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	<title>Pilzschule Dennis Regul</title>
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	<description>Pilzschule Dennis Regul</description>
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	<title>Pilzschule Dennis Regul</title>
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		<title>Empfehlenswerte Pilzbücher</title>
		<link>https://pilz.schule/pilzbuch-empfehlung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dennis Regul]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2021 18:28:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pilz- & Kräuterwissen]]></category>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="900" height="473" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/01/pilzbuecher-900x473.jpg" alt="Auf diesem Bild sehen Sie verschiedene Pilzbücher" class="wp-image-3537" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/01/pilzbuecher-900x473.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/01/pilzbuecher-440x231.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/01/pilzbuecher-288x151.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/01/pilzbuecher-768x403.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/01/pilzbuecher-1536x806.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/01/pilzbuecher.jpg 1800w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Pilzwanderungen taucht regelmäßig die Frage auf, welche Pilzbücher besonders gut für Anfänger geeignet sind oder welches Pilzbuch am besten ist. Kein Wunder, denn heutzutage gibt es eine Vielzahl an Pilzbüchern, sodass es häufig eine Herausforderung ist das richtige Buch auszuwählen. Die gute Nachricht ist, dass zahlreiche Pilzbücher auch für Anfänger geeignet sind. Allerdings gibt es einige Bücher, die sich besonders gut für Anfänger eignen, da Sie sich beispielsweise auf die wichtigsten Pilze konzentrieren oder die Grundlagen zur Bestimmung leicht verständlich erklären. Im Folgenden finden Sie einige Pilzbücher, die für Pilzneulingen besonders empfehlenswert sind. Zudem finden Sie eine Übersicht an Kriterien guter Pilzbücher sowie einige Hinweise zur richtigen Verwendung von Pilzbüchern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Empfehlenswerte Pilzbücher</h2>



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<figure class="wp-block-image size-medium"><img decoding="async" width="440" height="727" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/pilzbuch-empfehlung-10-pilze-440x727.jpg" alt="Pilzbuch: 10 Pilze" class="wp-image-1656" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/pilzbuch-empfehlung-10-pilze-440x727.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/pilzbuch-empfehlung-10-pilze-288x476.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/pilzbuch-empfehlung-10-pilze.jpg 726w" sizes="(max-width: 440px) 100vw, 440px" /></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">10 Pilze</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders für Pilzsammler ohne Vorerfahrung empfiehlt sich dieses Buch. Insbesondere Anfängern fällt die Einschätzung häufig schwer, ob eine Pilzart leicht verwechselt werden könnte und somit für Anfänger ungeeignet ist. Daher ist es wichtig sich anfangs auf wenige leicht kenntliche Arten zu konzentrieren. Dieses Buch wird dem gerecht, indem es nur 10 leicht kenntliche Pilzarten vorstellt und dabei keinerlei Vorwissen voraussetzt. Jeder Pilz wird im Detail beschrieben, wobei auch auf Verwechslungspartner und die Zubereitung eingegangen wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Buch kann unter foalgendem Link bei Amazon bestellt werden:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.amazon.de/10-Pilze-sichersten-finden-bestimmen-dp-3818614547/dp/3818614547/ref=dp_ob_title_bk" target="_blank" rel="noopener">10 Pilze: Die sichersten Arten finden und bestimmen*</a></p>
</div>
</div>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="351" height="556" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/pilzbuch-empfehlung-grundkurs-pilzbestimmung.jpg" alt="Pilzbuch: Grundkurs Pilzbestimmung" class="wp-image-1658" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/pilzbuch-empfehlung-grundkurs-pilzbestimmung.jpg 351w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/pilzbuch-empfehlung-grundkurs-pilzbestimmung-288x456.jpg 288w" sizes="(max-width: 351px) 100vw, 351px" /></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">Grundkurs Pilzbestimmung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für Anfänger, die sich etwas tiefgehender mit Pilzen beschäftigen wollen, ist dieses Buch besonders empfehlenswert. Das Buch erklärt einige Grundlagen zur Lebensweise, der Systematik, der Ökologie, der Zubereitung und der Toxikologie von Pilzen. Es wird erklärt, welche Formen Pilze haben können und wie Pilze generell anhand ihrer Merkmale eingeteilt und bestimmt werden. Zudem wird die Pilzbestimmung mit Bestimmungsschlüsseln erklärt. Es werden über 400 Pilzarten in dem Buch ausführlich beschrieben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Buch kann unter folgendem Link bei Amazon bestellt werden:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.amazon.de/Grundkurs-Pilzbestimmung-Praxisanleitung-Fortgeschrittene-Bestimmungsb%C3%BCcher/dp/3494013411" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow sponsored">Grundkurs Pilzbestimmung: Eine Praxisanleitung für Anfänger und Fortgeschrittene*</a></p>
</div>
</div>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-medium"><img loading="lazy" decoding="async" width="440" height="768" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/pilzbuch-empfehlung-blv-pilzfuehrer-440x768.png" alt="Pilzbuch: BLV Pilzführer" class="wp-image-1657" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/pilzbuch-empfehlung-blv-pilzfuehrer-440x768.png 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/pilzbuch-empfehlung-blv-pilzfuehrer-288x502.png 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/pilzbuch-empfehlung-blv-pilzfuehrer.png 677w" sizes="auto, (max-width: 440px) 100vw, 440px" /></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Große BLV Pilzführer</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Noch umfangreicher ist der große BLV Pilzführer. Mit über 1200 Arten sind die meisten mit bloßem Auge unterscheidbaren Pilze im Buch beschrieben. Trotz seines Umfangs ist das Buch noch relativ handlich und kann somit auch problemlos mit in den Wald genommen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Buch kann unter folgendem Link bei Amazon bestellt werden:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.amazon.de/gro%C3%9Fe-BLV-Pilzf%C3%BChrer-BLV-Klassiker-benutzerfreundlicher/dp/3967470121" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow sponsored">Der große BLV Pilzführer: Der BLV-Klassiker – vollständig aktualisiert und noch benutzerfreundlicher*</a></p>
</div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#fafafa">*Affiliate Link. Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Das heißt, wenn Sie ein Buch nach dem Klick auf ein Affiliatelink bei Amazon erwerben erhalte ich dafür eine kleine Provision. Für Sie entstehen dabei keine zusätzlichen Kosten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiteres äußerst empfehlenswertes Buch ist &#8222;Pareys Buch der Pilze&#8220; aus dem Kosmos Verlag. Leider ist das Buch zur Zeit vergriffen und daher nur zu absurd hohen Preisen erhältlich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Merkmale guter Pilzbücher</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Pilzbuch muss aktuell sein.</strong> Doch warum ist das so wichtig? Die Pilze sehen zwar noch so aus wie früher, doch ändern sich laufend der Erkenntnisse um den Speisewert oder die Giftwirkung mancher Pilze. Einige früher als Speisepilz gesammelte Pilzarten sind irgendwann als giftig oder gar tödlich giftig entlarvt worden. Bekannte Beispiele sind der Orangefuchsige Raukopf, der kahle Krempling oder der Grünling.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Pilzbücher für Anfänger sollten sich auf leicht kenntliche Arten konzentrieren.</strong> Denn es gibt zahlreiche Pilzarten in Deutschland, und nur einige sind für Anfänger relativ einfach zu identifizieren. Daher sollten sich Pilzbücher für Anfänger bewusst auf leicht kenntliche Arten beschränken. Umfangreiche Bücher mit vielen Hundert Arten sind für Anfänger häufig überfordernd und verleiten dazu, auch Arten zu sammeln, die leicht verwechselt werden können.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Grundlagen zum Sammeln, zum Naturschutz und zur Zubereitung sollten geschildert werden.</strong> In einem guten Buch sollte beispielsweise darauf hingewiesen werden, dass Pilz beispielsweise nicht in Plastiktüten transportiert werden sollten und zeitnah zubereitet werden sollten, da Sie sehr leicht verderblich sind. Dieser Aspekt ist besonders wichtig, da es sonst schnell zu einer Vergiftung kommen kann. Natürlich sollte auch auf den Naturschutz eingegangen werden, da beispielsweise einige Pilze nicht gesammelt werden dürfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Es sollten alle verwendeten Begriffe erklärt werden.</strong> Denn nicht immer wird mit einem Begriff immer dasselbe gemeint. Beispielsweise werden bei der Beschreibung des Lamellenansatzes etwas unterschiedliche Begriffe verwendet, abhängig vom Autor. Zudem sind viele Begriffe zur Beschreibung von Pilzen nicht selbsterklärend. Beispielsweise ist der Begriff &#8222;Burggraben&#8220; nicht ohne Erklärung verständlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jede Pilzart sollte ausführlich beschrieben werden.</strong> Dabei sollten alle Merkmale systematisch beschrieben werden und auch auf mögliche Variationen hingewiesen werden. Zudem sollten auch häufige Doppelgänger genannt werden, um Verwechslungen vorzubeugen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bilder sollten Pilze repräsentativ abbilden</strong>. Besonders Anfänger neigen dazu, einfach Bilder zu vergleichen und sich zu wenig mit den Beschreibungen zu beschäftigen. Aber auch wer mit Bestimmungsschlüsseln arbeitet vergewissert sich gerne nochmal anhand eines guten Bildes. Daher sollten Bilder die Pilze in ihrer natürlichen Umgebung und aus verschiedenen Perspektiven möglichst detailreich abbilden. Alternativ sind auch gezeichnete Pilzbücher gut geeignet, da Sie wichtige Merkmale zeichnerisch betonen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der richtige Umgang mit Pilzbüchern</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Am Anfang sollten Sie sich nicht überschätzen.</strong> Denn es gibt zahlreiche heimische Pilzarten und viele sehen ihren Doppelgängern sehr ähnlich. Das trifft auch auf einige Speisepilze zu: So Sieht das Stockschwämmchen dem tödlichen Gifthäubling sehr ähnlich. Für Anfänger ist das Stockschwämmchen daher nicht geeignet. Stattdessen sollten am Anfang leicht kenntliche Arten gesammelt werden. Dazu gehören Röhrlinge, der Parasol, die krause Glucke oder Leistlinge wie beispielsweise der Pfifferling.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sie sollten nicht nur Bilder vergleichen, sondern auch die Beschreibung lesen!</strong> Denn gerade für Anfänger ist es schwierig einzuschätzen, welche Merkmale wirklich wichtig sind. Zudem sind es manchmal nur Details, die eine Art von einer anderen unterscheidet. Nicht zuletzt ist auch der beschriebene Geruch ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal. Daher sollten alle Merkmale systematisch anhand der Beschreibung verglichen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lassen Sie Ihr Sammelgut bei einem Pilzsachverständigen kontrollieren. </strong>So erhalten Sie wertvolles Feedback, ob die selbst vorgenommene Pilzbestimmung richtig war und bekommen zudem Tipps, auf welche Merkmale geachtet werden sollte. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Weitere Pilzbücher</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Pilzbücher für Kinder</h3>



<p class="wp-block-paragraph">In die Pilze zu gehen ist ein wunderbares Hobby für die ganze Familie. Auch für Kinder ist der Ausflug in den Wald ein spannendes Erlebnis. Zum Glück gibt es mittlerweile auch Pilzbücher, die dabei helfen das Thema Pilze für Kinder aufzubereiten. Zwei empfehlenswerte Bücher sind:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Pilze zum Genießen…: Das Familien-Pilzbuch für Küche, Kreativität und Kinder</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die geheimnisvolle Welt der Pilze: Das Natur-Mitmachbuch für Kinder</p>



<h3 class="wp-block-heading">Pilzbücher für Fortgeschrittene und Profis</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wer sich noch intensiver mit Pilzen beschäftigen möchte kommt um umfangreiche Buchbände, Gattungsmonographien und andere Spezial-Literatur nicht herum. Eine gute Investition ist beispielsweise der Buchband &#8222;Pilze der Schweiz&#8220; oder &#8222;Funga Nordica&#8220;. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Neu:</strong> Für angehende Pilzsachverständige entstand in Kooperation mit Veronika Wähnert der <a href="https://pilz.schule/praxisratgeber-fuer-pilzsachverstaendige/" data-type="page" data-id="5560">Praxisratgeber für Pilzsachverständige</a>. In diesem Buch erfahren Sie alles, was es neben der Artenkenntnis braucht, um die Pilzsachverständigen-Prüfung erfolgreich zu meistern! </p>



<h2 class="wp-block-heading">Empfehlung von Pilz-Apps</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Immer häufiger wird nicht nur nach Pilzbüchern, sondern auch nach empfehlenswerten Pilz-Apps gefragt. Bei Pilz-Apps sollte dabei zwischen zwei Verwendungszwecken unterschieden werden: Zum einen können Apps zum Zweck der Pilzbestimmung anhand von Fotos verwendet werden. Zum anderen können Sie als Ersatz oder Ergänzung eines Pilzbuchs eingesetzt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Leider kann zum aktuellen Zeitpunkt keine App vorbehaltslos zur Pilzbestimmung anhand von Fotos empfohlen werden. Die Bestimmungen von <strong>Pilz-Apps sind häufig unzuverlässig und suggerieren eine falsche Sicherheit</strong>. Pilz-Apps stellen daher keine Alternative dazu dar, sich mit den Pilzen ausführlich auseinanderzusetzen und Pilze ggf. bei einem Pilzsachverständigen prüfen zu lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anders Sieht es aus, wenn Pilz-Apps als Ergänzung zu Pilzbüchern verwendet werden sollen. Schließlich ist es ungemein praktisch ein Pilzlexikon mit teils über 1000 Arten jederzeit bei sich zu haben. Aufgrund des Umfangs ist beispielsweise &#8222;Pilze 123&#8220; eine gute Wahl.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die 11 besten Speisepilze für Anfänger</title>
		<link>https://pilz.schule/die-besten-speisepilze-fuer-anfaenger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dennis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2022 16:09:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pilz- & Kräuterwissen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://pilz.schule/?p=6941</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
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<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/flockenstieliger-hexenrhoehrling-wenig-bekannter-speisepilz.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="473" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/flockenstieliger-hexenrhoehrling-wenig-bekannter-speisepilz-900x473.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie den flockenstieligenHexenröhrling - ein wenig bekannter Speisepilz" class="wp-image-7000" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/flockenstieliger-hexenrhoehrling-wenig-bekannter-speisepilz-900x473.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/flockenstieliger-hexenrhoehrling-wenig-bekannter-speisepilz-440x231.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/flockenstieliger-hexenrhoehrling-wenig-bekannter-speisepilz-288x151.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/flockenstieliger-hexenrhoehrling-wenig-bekannter-speisepilz-768x403.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/flockenstieliger-hexenrhoehrling-wenig-bekannter-speisepilz-1536x806.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/flockenstieliger-hexenrhoehrling-wenig-bekannter-speisepilz.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Der flockenstielige Hexenröhrling: ein hervorragender Speisepilz!</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Bei weit über 100 bekannten Speisepilzen stellt sich schnell die Frage: Welche Pilze soll ich sammeln? Besonders Anfänger überfordert oft die Vielfalt an Pilzen, sodass mit wenigen einfachen Arten begonnen werden sollte. Hier finden Sie 11 besonders gut geeignete Arten, die sich durch einen hervorragenden Speisewert und gleichzeitig leichter Kenntlichkeit auszeichnen.</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column navbox is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Inhalt</strong></li>



<li><a href="#flocki">Flockenstieliger Hexenröhrling</a></li>



<li><a href="#steini">Fichtensteinpilz</a></li>



<li><a href="#braunkappe">Maronenröhrling</a></li>



<li><a href="#parasol">Parasol</a></li>



<li><a href="#schopftintling">Schopftintling</a></li>



<li><a href="#reizker">Reizker</a></li>



<li><a href="#pfifferling">Pfifferling</a></li>



<li><a href="#semmelstoppelpilz">Semmelstoppelpilz</a></li>



<li><a href="#glucke">Krause Glucke</a></li>



<li><a href="#schwefelporling">Schwefelporling</a></li>



<li><a href="#riesenbovist">Riesenbovist</a></li>



<li><a href="#speisepilze">Weitere Speisepilze</a></li>
</ul>
</div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading" id="flocki">Der flockenstielige Hexenröhrling</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/flockenstieliger-hexenroehrling.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/flockenstieliger-hexenroehrling-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen sie zwei flockenstielige Hexenröhrlinge" class="wp-image-7010" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/flockenstieliger-hexenroehrling-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/flockenstieliger-hexenroehrling-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/flockenstieliger-hexenroehrling-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/flockenstieliger-hexenroehrling-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/flockenstieliger-hexenroehrling-1536x1025.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/flockenstieliger-hexenroehrling.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Flockenstieliger Hexenröhrling (<em>Neoboletus luridiformis</em>)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Mit seiner intensiv rot erscheinenden Schwamm wirkt der flockenstielige Hexenröhrling auf den ersten Blick nicht wie ein typischer Speisepilz. Dabei handelt es sich um einen hervorragenden Speisepilz, welcher den Steinpilzen mindestens ebenbürtig ist. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Charakteristische Merkmale</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der flockenstielige Hexenröhrling ist leicht zu erkennen. Typisch ist eine <strong>samtig-braune Hutoberfläche</strong>, ein rot erscheinender Schwann (=<strong>rote Röhrenöffnungen</strong>), ein sich intensiv blau verfärbendes Fleisch und ein mit <strong>feinen roten Flocken</strong> überzogener Stiel. Gerade letzteres ist ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal zu anderen Pilzarten!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wann und wo der flockenstielige Hexenröhrling wächst</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der flockenstielige Hexenröhrling ist bereits ab dem späten Frühjahr bis in den Spätherbst hinein zu finden. Er bevorzugt Mischwälder mit sauren Böden, wobei er eine Symbiose mit Fichten und Buchen eingeht. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Doppelgänger: Satansröhrling</h3>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-medium"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/flocken-netz-vergleich.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="440" height="293" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/flocken-netz-vergleich-440x293.jpg" alt="Auf dem Bild sehen sie auf der einen Hälfte den Stiel eines flockenstieligen Hexenröhrlings, auf der anderen Hälfte den Stiel eines jungen Satansröhrlings" class="wp-image-7066" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/flocken-netz-vergleich-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/flocken-netz-vergleich-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/flocken-netz-vergleich-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/flocken-netz-vergleich-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/flocken-netz-vergleich.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 440px) 100vw, 440px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Links: Stiel des flockenstieligen Hexenröhrlings mit Flocken Rechts: Netzzeichnung m Stiel eines jungen Satansröhrlings</figcaption></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-medium"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/satansroehrling.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="440" height="293" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/satansroehrling-440x293.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie einen alten Satansröhrling mit rötlichen Röhrenöffnungen, heller Hutfarbe und Netzzeichnung am Stiel." class="wp-image-7074" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/satansroehrling-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/satansroehrling-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/satansroehrling-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/satansroehrling-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/satansroehrling-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/satansroehrling.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 440px) 100vw, 440px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Satansröhrling (<em>Rubroboletus satanas</em>) giftig!</figcaption></figure>
</div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph">Der typische Doppelgänger ist der Magen-Darm-giftige <strong>Satansröhrling</strong>, da dieser ebenfalls rote Röhrenöffnungen hat. Der Satansröhrling hat allerdings eine deutlich <strong>hellere Hutoberfläche</strong> sowie eine <strong>deutliche Netzzeichung</strong> am Stiel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Verwechslungsmöglichkeiten bestehen mit dem <strong>netzstieligen Hexenröhrling</strong>, der aber ebenfalls essbar ist. Er hat ebenfalls eine <strong>Netzzeichnung am Stiel</strong> und sieht somit dem Satansröhrlich relativ ähnlich.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="steini">Der Fichtensteinpilz</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/fichtensteinpilz-speisepilz.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/fichtensteinpilz-speisepilz-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie ein Fichtensteinpilz - einer der bekanntesten Speisepilze" class="wp-image-6996" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/fichtensteinpilz-speisepilz-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/fichtensteinpilz-speisepilz-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/fichtensteinpilz-speisepilz-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/fichtensteinpilz-speisepilz-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/fichtensteinpilz-speisepilz-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/fichtensteinpilz-speisepilz.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Fichtensteinpilz (<em>Boletus edulis</em>)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der Fichtensteinpilz ist vermutlich der bekannteste und am meisten gesammelte wild vorkommende Speisepilze in Deutschland. Auch in anderen Ländern ist er eine geschätzte Delikatesse. Er ist allerdings durch die Bundesartenschutzverordnung geschützt und darf daher nur in kleinen Mengen für den Eigenbedarf gesammelt werden!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Beschreibung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Fichten-Steinpilz ist leicht zu erkennen, wird aber dennoch immer mal wieder verwechselt. Typisch ist seine <strong>braune Hutoberfläche</strong> mit einer <strong>weißen Linie am Hutrand</strong>, sein jung weißer und später über gelb nach olivgrün gefärbter Schwamm und sei hellbrauner Stiel mit <strong>feiner weißer Netzzeichnung</strong>. Gerade die weiße Netzzeichnung ist ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal zum Doppelgänger!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wann und wo der Fichten-Steinpilz wächst</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Fichten-Steinpilz kann  vom Sommer bis zum ersten Frost gefunden werden, wobei er im September und Oktober meist am häufigsten zu finden ist. Er wächst besonders häufig bei Fichten, mit denen er eine Symbiose eingeht. Er kann aber auch mit zahlriechen Laubbäumen eine Symbiose eingehen und ist daher nicht auf Fichtenforste limitiert. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tipp:</strong> Der <a href="https://pilz.schule/fliegenpilz/" data-type="post" data-id="2796">Fliegenpilz</a>, der Pfefferröhrling und der Mehlräsling benötigen ähnliche Bodenverhältnisse wie der Fichtensteinpilz. Es lohnt sich daher an Stellen, wo diese Pilze vorkommen, etwas genauer nach Steinpilzen zu gucken. Häufig wird man fündig!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Doppelgänger: Gallenröhrling</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/gallenroehrling.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/gallenroehrling-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie ein Gallenröhrling" class="wp-image-7088" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/gallenroehrling-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/gallenroehrling-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/gallenroehrling-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/gallenroehrling-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/gallenroehrling-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/gallenroehrling.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Gallenröhrling (<em>Tylopilus felleus</em>) &#8211; ungenießbar bis leicht Magen-Darm-giftig!</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der typische giftige Doppelgänger der Steinpilze ist der <strong>Gallenröhrling</strong>. Bei jungen Pilzen ist der Schwamm weiß,  ähnlich wie bei den Steinpilzen. Bei ausgewachsenen Pilzen verfärbt sich der <strong>Schwamm allerdings rosa</strong>. Zudem hat der Gallenröhrling eine <strong>grobe, dunkelbraune Netzzeichnung</strong> auf hellbraunem Grund. Bei einer Geschmacksprobe würde beim Gallenröhrling zudem der intensiv bittere Geschmack auffallen. </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="braunkappe">Der Maronenröhrling</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Maronenroehrling.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Maronenroehrling-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie zwei Maronenröhrlinge" class="wp-image-7015" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Maronenroehrling-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Maronenroehrling-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Maronenroehrling-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Maronenroehrling-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Maronenroehrling-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Maronenroehrling.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Maronenröhrling (<em>Imleria badia</em>)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Ein ebenfalls gerne gesammelter Speisepilz ist der Maronenröhrling, auch Braunkappe genannt. In vielen Fällen wird er dabei nicht mal bewusst gesammelt, sondern mit Steinpilzen verwechselt. Glücklicherweise ist er aber ebenfalls essbar und ein guter Speisepilz. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Charakteristische Merkmale</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Maronenröhrling kann gut an seinem samtigen bis schmierigen, <strong>braunen Hut</strong>, dem <strong>gelblichen Schwamm</strong> und dem gelblich bis <strong>bräunlichen Stiel ohne Netzzeichnung</strong> erkannt werden. Typisch ist zudem die <strong>blaue Verfärbung des Schwamms </strong>bei Druck.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/maronenroehrling-schwamm.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/maronenroehrling-schwamm-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen sie den Schwamm und den Stiel des Maronenröhrlings" class="wp-image-7101" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/maronenroehrling-schwamm-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/maronenroehrling-schwamm-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/maronenroehrling-schwamm-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/maronenroehrling-schwamm-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/maronenroehrling-schwamm-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/maronenroehrling-schwamm.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Schwamm und Stiel des Maronenröhrlings</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Wann und wo der Maronenröhrling wächst</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Maronenröhrling kann vom Sommer bis zum ersten Frost gefunden werden. Er wächst besonders häufig bei Fichten, mit denen er eine Symbiose eingeht. Er ist dementsprechend in Nadelwäldern und Mischwäldern zu finden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Verwechslungsmöglichkeiten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Verwechslungsmöglichkeiten bestehen mit verwandten Filzröhrlingen, welche aber ebenfalls essbar sind. Wichtig ist, dass auf die fehlende Netzzeichnung am Stiel geachtet wird!</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="parasol">Der Parasol</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Parasol.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Parasol-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie zwei junge Parasol" class="wp-image-7018" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Parasol-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Parasol-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Parasol-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Parasol-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Parasol-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Parasol.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Parasol (<em>Macrolepiota procera</em>)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der Parasol erfreut sich einer zunehmenden Beliebtheit, da er als einfacher Lamellenpilzen gilt. Das er zudem auch recht häufig und zudem auch sehr wohlschmeckend ist, wird dazu beigetragen haben. Dennoch müssen sorgfältig alle Merkmale beachtet werden, da er sonst mit tödlich giftigen Pilzen verwechselt werden kann! </p>



<h3 class="wp-block-heading">Charakteristische Merkmale</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Parasol hebt sich schon aufgrund seiner Größe von anderen Pilzen ab: Er erreicht Hutdurchmesser von über 30cm! Wie andere Riesenschirmlinge auch hat er weiße, frei stehende Lamellen und einen Stiel mit <strong>verschieblichem Ring</strong>. Typisch für den Parasol ist eine <strong>Natterung am Stiel</strong>. Das Fleisch verfärbt sich bei Verletzung nicht rot, sondern bleibt weiß. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/merkmale-parasol.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/merkmale-parasol-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen sie ein Parasol, wobei die Merkmale wie der genatterte Stiel und die Manschette hervorgehoben sind. " class="wp-image-7049" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/merkmale-parasol-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/merkmale-parasol-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/merkmale-parasol-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/merkmale-parasol-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/merkmale-parasol-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/merkmale-parasol.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Die entscheidenden Merkmale: Verschieblicher Ring &amp; genatterter Stiel</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Wann und Wo der Parasol wächst</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Parasol kann vom Sommer bis in den Herbst gefunden werden. Da er organisches Material im Boden abbaut, kann er an verschiedensten Standorten vorkommen. Häufig ist er auf  Wiesen oder in nährstoffreichen Wäldern zu finden. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Verwechslungsmöglichkeiten</h3>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-medium"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/kleiner-schirmlimg-lepiota-cristata.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="440" height="293" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/kleiner-schirmlimg-lepiota-cristata-440x293.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie viele Stink-Schirmlinge" class="wp-image-7053" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/kleiner-schirmlimg-lepiota-cristata-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/kleiner-schirmlimg-lepiota-cristata-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/kleiner-schirmlimg-lepiota-cristata-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/kleiner-schirmlimg-lepiota-cristata-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/kleiner-schirmlimg-lepiota-cristata-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/kleiner-schirmlimg-lepiota-cristata.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 440px) 100vw, 440px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Stink-Schirmling (<em>Lepiota cristata</em>) &#8211; kein Speisepilz</figcaption></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/gerandetknolliger-garten-safranschirmling-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/gerandetknolliger-garten-safranschirmling-1-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie einen jungen gerandetknolligen Garten-Safranschirmling" class="wp-image-7055" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/gerandetknolliger-garten-safranschirmling-1-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/gerandetknolliger-garten-safranschirmling-1-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/gerandetknolliger-garten-safranschirmling-1-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/gerandetknolliger-garten-safranschirmling-1-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/gerandetknolliger-garten-safranschirmling-1-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/gerandetknolliger-garten-safranschirmling-1.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Gerandetknolliger Safranschirmling (<em>Chlorophyllum brunneum</em>) &#8211; Magen-Darm-giftig!</figcaption></figure>
</div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph">Der Parasol kann zum einen mit <strong>Schirmlingen</strong> der Gattung <em>Lepiota </em>verwechselt werden, welche teils tödlich giftig sein können! Als Unterscheidungsmerkmal sollte auf den Ring geachtet werden, der bei Riesenschirmlingen wie dem Parasol verschieblich ist, bei Schirmlingen aber fest am Stiel angewachsen ist. Somit stellt der <strong>verschiebliche Ring eine Lebensversicherung</strong> für Parasol-Sammler dar!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum anderen kann der Parasol auch mit anderen teils <strong>Magen-Darm-giftigen Riesenschirmlingen</strong> verwechselt werden. Zur Unterscheidung sollte auf die Natterung am Stiel geachtet werden, da <strong>nur der Parasol eine Natterung aufweist</strong>. Zudem verfärben sich viele Riesenschirmlinge bei Verletzung rot, nicht aber der Parasol. </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="schopftintling">Der Schopftintling</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Schopftintling-900x600.jpg" alt="Auf dem Foto sehen Sie vier Schopftintlinge" class="wp-image-7172" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Schopftintling-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Schopftintling-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Schopftintling-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Schopftintling-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Schopftintling-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Schopftintling.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption class="wp-element-caption">Schopftintling (<em>Coprinus comatus</em>)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Einer der wenigen wirklich guten Speisepilze unter den Tintlingen, der auch zusammen mit Alkohol keine Beschwerden verursacht. Da er zudem leicht zu erkennen ist, eignet er sich gut für Anfänger. Einziger Wermutstropfen: Er ist nur sehr kurz haltbar, denn er kann bereits innerhalb weniger Stunden zu schwarzer Tinte zerfließen! Es sollten Exemplare gesammelt werden, welche noch komplett weiß sind!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Charakteristische Merkmale</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Schopftintling ist bereits gut aufgrund seiner <strong>Walzenform</strong> leicht zu erkennen, auch im Alter schirmt er kaum auf. Die Hutoberfläche ist weiß mit weißen bis hellbraunen Schuppen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wann und wo der Schopftintling wächst</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Schopftintling kann vom späten Frühling bis in den Spätherbst gefunden werden. Besonders häufig ist er aber vor allem erst im Herbst. Als Streuzersetzer kommt er an verschiedenen nährstoffreichen Standorten vor. Häufig findet man den Schopftintling in Parks, an Waldrändern, an Wegrändern und unter Hecken. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Verwechslungsmöglichkeiten</h3>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/faltentintling-900x600.jpg" alt="" class="wp-image-7175" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/faltentintling-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/faltentintling-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/faltentintling-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/faltentintling-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/faltentintling-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/faltentintling.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption class="wp-element-caption">Grauer Faltentintling (<em>Coprinopsis atramentaria</em>) &#8211; giftig mit Alkohol!</figcaption></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/spechttintling-900x600.jpg" alt="" class="wp-image-7176" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/spechttintling-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/spechttintling-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/spechttintling-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/spechttintling-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/spechttintling-1536x1025.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/spechttintling.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption class="wp-element-caption">Spechttintling (<em>Coprinopsis picacea</em>) &#8211; giftig mit Alkohol, kein Speisepilz!</figcaption></figure>
</div>
</div>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Hutoberfläche des Schopftintlings ist weiß mit weißen bis hellbraunen Schuppen</li>



<li>Der Faltentintling hingegen hat eine grau-braune Houtoberfläche und keine Schuppen</li>



<li>Der Spechttintling hat eine braune Hutoberfläche und flach anliegende, weiße Schollen auf der Hutoberfläche. Beim Reiben auf der Hutoberfläche ist ein unangenehmer Geruch wahrnehmbar! </li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="reizker">Der Fichten-, Edel- und Lachs-Reizker</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Fichtenreizker.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Fichtenreizker-900x600.jpg" alt="Auf diesem Bild sehen Sie drei Fichtenreizker" class="wp-image-7013" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Fichtenreizker-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Fichtenreizker-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Fichtenreizker-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Fichtenreizker-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Fichtenreizker-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Fichtenreizker.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Fichtenreizker (<em>Lactarius deterrimus</em>)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Reizker fallen mit ihrer orangen Färbung und ihrer orangen Milch auf und sind hervorragende Speisepilze, die sich gut zum Braten eignen. Nach dem Verzehr  kann sich der Urin allerdings orangerot verfärben, was aber vollkommen harmlos ist. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Charakteristische Merkmale</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Reizker sind mittelgroße Pilze, die wie alle Milchlinge bei Verletzung eine Milch absondern. Charakteristisch ist die <strong>orange Färbung der Milch</strong>, wodurch sie leicht von anderen Milchlingen unterschieden werden können. Zudem sind die Fruchtkörper insgesamt mehr oder weniger intensiv orange gefärbt. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Die verschiedenen Reizker-Arten</h3>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-medium"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/edelreizker.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="440" height="293" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/edelreizker-440x293.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie ein Edelreizker von unten." class="wp-image-7046" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/edelreizker-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/edelreizker-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/edelreizker-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/edelreizker-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/edelreizker-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/edelreizker.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 440px) 100vw, 440px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Edelreizker (<em>Lactarius deliciosus</em>)</figcaption></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-medium"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Lachsreizker.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="440" height="293" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Lachsreizker-440x293.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie zwei Lachsreizker" class="wp-image-7047" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Lachsreizker-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Lachsreizker-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Lachsreizker-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Lachsreizker-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Lachsreizker-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Lachsreizker.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 440px) 100vw, 440px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Lachsreizker (<em>Lactarius salmonicolor</em>)</figcaption></figure>
</div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph">Häufige Reizker sind beispielsweise der Fichtenreizker, der Edelreizker und der Lachsreizker. Aber ist gibt noch mehr Arten. Sie können anhand der Grübchen am Stiel, der Hutoberfläche und der Verfärbung der Milch unterschieden werden. Alle Arten sind essbar.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wann und wo Reizker wachsen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Reizker wachsen ab dem Spätsommer bis zum ersten Frost. Alle echten Reizker sind nur im Nadelwald zu finden, wobei Fichtenreizker bei Fichten, Edelreizker bei Kiefern und Lachsreizker bei Weißtannen vorkommen. Generell sind die verschiedenen Arten spezifisch auf eine bestimmte Baumart angewiesen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Verwechslungsmöglichkeiten</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/orangemilchender-helmling.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="336" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/orangemilchender-helmling-900x336.jpg" alt="Auf dem Bild sehen sie den orangemilchenden Helmling und etwas orange &quot;Milch&quot;, welche dieser Pilz bei Verletzung absondert." class="wp-image-7035" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/orangemilchender-helmling-900x336.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/orangemilchender-helmling-440x164.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/orangemilchender-helmling-288x107.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/orangemilchender-helmling-768x286.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/orangemilchender-helmling-1536x573.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/orangemilchender-helmling.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Orangemilchender Helmling (<em>Mycena crocata</em>) &#8211; kein Speisepilz!</figcaption></figure>



<ul class="wp-block-list">
<li>Reizker zeichnen sich durch eine orange Milch aus, die sie von anderen Milchlingen und auch fast allen anderen Pilzen unterscheiden!</li>



<li>Der orangemilchende Helmling ist eine Ausnahme: Dieser hat ebenfalls eine orange Milch, ist aber bedeutend kleiner!</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="pfifferling">Der Echte Pfifferling</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/echter-pfifferling.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/echter-pfifferling-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen sie echte Pfifferlinge" class="wp-image-7003" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/echter-pfifferling-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/echter-pfifferling-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/echter-pfifferling-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/echter-pfifferling-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/echter-pfifferling-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/echter-pfifferling.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Echter Pfifferling (<em>Cantharellus cibarius</em>)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der Pfifferling ist einer der am häufigsten verzehrten Speisepilz in Deutschland, wobei er vermutlich meistens nicht selber gesammelt, sondern im Supermarkt gekauft wird. Dabei wächst er auch in den heimischen Wäldern! Da der Pfifferling durch die Bundesartenschutzverordnung geschützt ist, darf er nur in kleinen Mengen für den Eigenbedarf gesammelt werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Charakteristische Merkmale</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der <strong>Pfifferling</strong> ist ein recht fester Pilz, welcher einen leicht fruchtigen Geruch hat. Er kann gut an seinen <strong>nicht ablösbaren Leisten</strong>, und seinem <strong>weißen Fruchtfleisch</strong> erkannt werden. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Wann und wo der Pfifferlinge wächst</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Pfifferlinge können vom späten Frühjahr bis in den Herbst gefunden werden. Wenn es feucht genug ist, sind sie auch im Hochsommer zu finden. Pfifferlinge benötigen nährstoffarme und saure Wälder. Als Symbiosepilze kommen sie häufig bei Fichten und Buchen vor, allerdings kann der Pfifferling auch mit zahlreichen anderen Baumarten eine Symbiose eingehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Doppelgänger: Falscher Pfifferling</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Falscher-Pfifferling.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Falscher-Pfifferling-900x600.jpg" alt="Auf dem Foto Sehen sie einige falsche Pfifferlinge zwischen Steinen." class="wp-image-7039" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Falscher-Pfifferling-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Falscher-Pfifferling-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Falscher-Pfifferling-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Falscher-Pfifferling-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Falscher-Pfifferling-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Falscher-Pfifferling.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Falscher Pfifferling (<em>Hygrophoropsis aurantiaca</em>) &#8211; leicht Magen-Darm-giftig!</figcaption></figure>



<ul class="wp-block-list">
<li>Der <strong>echte Pfifferling ist im Inneren weiß und hat Leisten</strong>. Diese lassen sich nicht einfach vom Hut ablösen.</li>



<li>Der <strong>falsche Pfifferling ist im Inneren orange und hat Lamellen</strong>. Diese lassen sich relativ einfach vom Hut ablösen, indem man diese mit dem Fingernagen wegschiebt. </li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="semmelstoppelpilz">Der Semmelstoppelpilz</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Semmelstoppelpilz.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Semmelstoppelpilz-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen sie mehrere Semmelstoppelpilze" class="wp-image-7022" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Semmelstoppelpilz-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Semmelstoppelpilz-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Semmelstoppelpilz-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Semmelstoppelpilz-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Semmelstoppelpilz-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Semmelstoppelpilz.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Semmelstoppelpilz (<em>Hydnum repandum</em>)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der Semmelstoppelpilz wird auf dem ersten Blick oft für einen Pfifferling gehalten. Doch beim Blick auf die Unterseite wird schnell klar, dass es kein Pfifferling sein kann, denn dieser Pilz hat Stacheln! Trotzdem ist er ein guter Speisepilz, welcher sich durch eine besonders feste Konsistenz auszeichnet. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Charakteristische Merkmale</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Typisch für den Semmelstoppelpilz ist die extrem <strong>feste, brüchige Konsistenz</strong>, ein <strong>gelb-orange Färbung</strong> sowie die <strong>Stacheln </strong>an der Hutunterseite.  </p>



<h3 class="wp-block-heading">Wann und wo der Semmelstoppelpilz wächst</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Semmelstoppelpilz kann vom Sommer bis in den Spätherbst gefunden werden. Er ist ein Symbiosepilz, ist dabei aber wenig wählerisch. Daher kann er in verschiedensten Wäldern gefunden werden. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Verwechslungsmöglichkeiten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Solange auf die gelb-orange Färbung sowie die Stacheln geachtet wird, kann der Semmelstoppelpilz allenfalls mit nahe verwandten Stoppelpilzen verwechselt werden. Diese wären aber ebenfalls essbar. </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="glucke">Die krause Glucke</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/krause-glucke.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/krause-glucke-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie eine krause Glucke" class="wp-image-7025" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/krause-glucke-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/krause-glucke-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/krause-glucke-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/krause-glucke-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/krause-glucke-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/krause-glucke.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Krause Glucke (<em>Sparassis crispa</em>)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die krause Glucke sieht auf dem ersten Blick wie ein Schwamm aus, ist aber ein besonders aromatischer Speisepilz. Aufgrund seiner Form ist es allerdings jedes mal eine Herausforderung, diesen Pilz vor der Zubereitung zu putzen. Die Mühe lohnt sich aber!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Charakteristische Merkmale</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die krause Glucke zeichnet sich durch ihr krauses, Badeschwamm-artiges Aussehen und einem gelblich-warmen Farbton aus. Sie riecht zudem charakteristisch harzig-aromatisch. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Wann und wo die krause Glucke wächst</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die krause Glucke wächst vom Spätsommer bis in den Spätherbst. Sie ist fast nur an Kiefern zu finden, auf welchen sie als Parasit lebt. Besonders häufig ist die krause Glucke daher in Kiefernwäldern. Sehr selten kann sie aber auch an anderen Nadelbäumen wachsen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Verwechslungsmöglichkeiten</h3>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-medium"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Breitblaettrige-glucke.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" width="440" height="290" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Breitblaettrige-glucke-440x290.jpeg" alt="Auf dem Bild sehen sie eine breitblättrige Glucke" class="wp-image-7043" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Breitblaettrige-glucke-440x290.jpeg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Breitblaettrige-glucke-900x593.jpeg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Breitblaettrige-glucke-288x190.jpeg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Breitblaettrige-glucke-768x506.jpeg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Breitblaettrige-glucke.jpeg 1440w" sizes="auto, (max-width: 440px) 100vw, 440px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Breitblättrige Glucke (<em>Sparassis brevipes</em>) &#8211; kein Speisepilz!  (Foto von Nadja Frotscher)</figcaption></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Koralle-900x600.jpg" alt="" class="wp-image-7178" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Koralle-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Koralle-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Koralle-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Koralle-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Koralle-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Koralle.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption class="wp-element-caption">Goldgelbe Koralle (<em>Ramaria aurea</em>) &#8211; essbar. Andere Korallen können aber auch giftig sein!</figcaption></figure>
</div>
</div>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die breitblättrige Glucke ist deutlich weniger kraus, hat eine kälteren Farbton und riecht weniger harzig-aromatisch als die krause Glucke.</li>



<li>Korallen sind deutlich brüchiger und zudem bei abstrahierender Betrachtung verzweigte Stangen, während Glucken verzweigte flache Profile sind. </li>
</ul>



<h2 class="schwefelporling wp-block-heading" id="schwefelporling">Der Schwefelporling</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Schwefelporling-900x600.jpg" alt="Auf dem Foto sehen Sie einen Schwefelporling" class="wp-image-7173" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Schwefelporling-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Schwefelporling-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Schwefelporling-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Schwefelporling-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Schwefelporling-1536x1025.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Schwefelporling.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption class="wp-element-caption">Schwefelporling (<em>Laetiporus sulphureus</em>)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der Schwefelporling ist einerseits ein geschätzter Speisepilz, andererseits aber auch ein gefürchteter Parasit an Bäumen. Er ist nur in jungem Zustand essbar, überzeugt dann aber vor allem durch seine Hühnerfleisch-artige Konsistenz! Er wird daher auch &#8222;chicken of the woods&#8220; genannt. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Charakteristische Merkmale</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Schwefelporling bildet an befallenen Bäumen meist recht große und stattliche Fruchtkörper aus. Typisch ist seine intensiv gelb-orange Oberfläche und die intensiv gelb gefärbten Poren! </p>



<h3 class="wp-block-heading">Wann und wo der Schwefelporling wächst</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Schwefelporling ist vom Frühjahr bis zum Herbst zu finden. Er wächst auf verschiedenen Baumarten, wobei Laubbäume bevorzugt werden. Häufig in Parks, in Laubwäldern und in Alleen zu finden. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Verwechslungsmöglichkeiten</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/orangegelber-saftporling-900x600.jpg" alt="" class="wp-image-7207" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/orangegelber-saftporling-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/orangegelber-saftporling-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/orangegelber-saftporling-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/orangegelber-saftporling-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/orangegelber-saftporling-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/orangegelber-saftporling.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption class="wp-element-caption">Orangegelber Saftporling (<em>Tyromyces kmetii</em>) kein Speisepilz!</figcaption></figure>



<ul class="wp-block-list">
<li>Der orangegelbe Saftporling sieht dem Schwefelporling auf dem ersten Blick ähnlich, ist aber weniger intensiv gefärbt und hat weißliche bis allenfalls leicht gelbliche Poren. </li>



<li>In der Literatur ist die Verwechslung mit dem potentiell tödlich giftigen zimtfarbenen Weichporling beschrieben. Dieser Pilz hat aber praktisch keine Ähnlichkeit mit dem Schwefelporling. </li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="riesenbovist">Der Riesenbovist</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Riesenbovist.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Riesenbovist-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen sie den Riesenbovist" class="wp-image-7006" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Riesenbovist-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Riesenbovist-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Riesenbovist-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Riesenbovist-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Riesenbovist-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Riesenbovist.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Riesenbovist (Calvatia gigantea)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der Riesenbovist erinnert auf den ersten Blick eher an ein Ball als an Pilz. Doch tatsächlich handelt es sich um ein hervorragenden Speisepilz, welcher meistens als Schnitzen zubereitet wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Charakteristische Merkmale</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Riesenbovist gehört zu den größten heimischen Pilzen. Er kann mehrere Kilogramm schwer werden und einen Durchmesser von über 40cm erreichen! Wichtig ist auf die Färbung des Fruchtfleisches im Inneren zu achten: Es muss reinweiß sein!</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/aufgeschnittener-riesenbovist-900x600.jpg" alt="" class="wp-image-7214" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/aufgeschnittener-riesenbovist-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/aufgeschnittener-riesenbovist-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/aufgeschnittener-riesenbovist-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/aufgeschnittener-riesenbovist-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/aufgeschnittener-riesenbovist-1536x1025.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/aufgeschnittener-riesenbovist.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der Riesenbovist muss im Inneren weiß sein!</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Wann und wo der Riesenbovist wächst</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Riesenbovist ist vom Sommer bis zum Spätherbst zu finden. Er bevorzugt nährstoffreiche Standorte auf Wiesen und unter Hecken. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Verwechslungsmöglichkeiten</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Der Riesenbovist ist aufgrund seines charakteristischen Aussehens praktisch unverwechselbar. Wichtig ist, auf das <strong>reinweiße Innere</strong> zu achten!</li>



<li>Kartoffelboviste sind i.d.R. kleiner und im <strong>Inneren grau bis schwarz!</strong></li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="speisepilze">Weitere Speisepilze</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Sich anfangs auf wenige leicht kenntliche Speisepilze zu konzentrieren ist eine gute und sichere Strategie, um mit dem Pilze Sammeln zu beginnen. Sobald aber einen Grundstock an Artenkenntnis aufgebaut ist, kann sich auch an etwas schwierigere Arten gewagt werden. Um ein gutes <a href="https://pilz.schule/pilzbuch-empfehlung/" data-type="post" data-id="775">Pilzbuch</a> wird man dann allerdings nicht herumkommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Liste der offizieller Speisepilze in Deutschland finden sie auf der Webseite der DGfM: <a href="https://www.dgfm-ev.de/pilzesammeln-und-vergiftungen/speisepilze/wildpilze?name=Positivliste-Speisepilze-20190620.pdf&amp;reattachment=5a9773c98ee367813f7022ef9e9c78df" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Positivliste (Speisepilze).</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Essbare und giftige Beeren &#038; Früchte erkennen</title>
		<link>https://pilz.schule/essbare-und-giftige-beeren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dennis Regul]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Nov 2021 14:01:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pilz- & Kräuterwissen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://pilz.schule/?p=3484</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="473" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/giftige-beere-stechpalme-900x473.jpg" alt="Auf dem Bild sehenSie eine häufige giftige Beere: Die europäische Stechpalme." class="wp-image-7453" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/giftige-beere-stechpalme-900x473.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/giftige-beere-stechpalme-440x231.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/giftige-beere-stechpalme-288x151.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/giftige-beere-stechpalme-768x403.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/giftige-beere-stechpalme-1536x806.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/giftige-beere-stechpalme.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>



<p class="firsth2 wp-block-paragraph">Besonders im Sommer und im Herbst sind sie zahlreich zu finden. Aber nicht alle Beeren und Früchte sind bekömmlich. Daher ist es wichtig essbare und giftige Beeren und Früchte sicher zu unterscheiden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Seite gibt Ihnen ein Überblick über die häufigsten heimischen oder angepflanzten Beeren und Früchte. Insbesondere für den Fall, dass Ihr Kind unbekannte Beeren gegessen hat, soll Ihnen die folgende Übersicht eine rasche Bestimmung ermöglichen.</p>



<div class="wp-block-columns navbox is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column navbox is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Inhalt</strong></li>



<li><a href="#rotebeeren">Rote Beeren &amp; Früchte</a></li>



<li><a href="#gelbebeeren">Gelbe &amp; orange Beeren &amp; Früchte</a></li>



<li><a href="#schwarzebeeren">Schwarze Beeren &amp; Früchte</a></li>



<li><a href="#blauebeeren">Blaue Beeren &amp; Früchte</a></li>



<li><a href="#weiterebeeren">Braune, grüne &amp; weiße Beeren &amp; Früchte</a></li>



<li><a href="#wenn-giftige-beeren-gegessen-wurden">Wenn giftige Beeren gegessen wurden</a></li>



<li><a href="#faqgiftigebeeren">Häufige Fragen zu giftigen Beeren</a></li>



<li><a href="#quellen">Quellen</a></li>
</ul>
</div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading" id="rotebeeren">Rote Beeren</h2>



<h3 class="wp-block-heading" id="berberitzen">Berberitzen</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Thunberg-Berberitze-beeren.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Thunberg-Berberitze-beeren-900x600.jpg" alt="Auf den Bild sehen sie essbare Beeren der Thunberg-Berberitze" class="wp-image-7455" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Thunberg-Berberitze-beeren-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Thunberg-Berberitze-beeren-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Thunberg-Berberitze-beeren-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Thunberg-Berberitze-beeren-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Thunberg-Berberitze-beeren-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Thunberg-Berberitze-beeren.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Beeren der Thunberg-Berberitze (<em>Berberis thunbergii</em>)&nbsp;<strong>– essbar bis leicht giftig!</strong></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="bittersusser-nachtschatten">Bittersüßer Nachtschatten</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/bittersuesser-nachtschatten-beeren.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/bittersuesser-nachtschatten-beeren-900x600.jpg" alt="Auf diesem Bild sehen Sie die leicht giftigen Beeren des bittersüßen Nachtschattens" class="wp-image-7456" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/bittersuesser-nachtschatten-beeren-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/bittersuesser-nachtschatten-beeren-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/bittersuesser-nachtschatten-beeren-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/bittersuesser-nachtschatten-beeren-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/bittersuesser-nachtschatten-beeren-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/bittersuesser-nachtschatten-beeren.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Beeren des bittersüßen Nachtschattens (<em>Solanum dulcamara</em>) –&nbsp;<strong>leicht giftig!</strong></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="eingriffeliger-weissdorn">Eingriffeliger Weißdorn</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/eingriffeliger-weissdorn-mit-beeren.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/eingriffeliger-weissdorn-mit-beeren-900x600.jpg" alt="Auf diesem Bild sehen Sie die essbaren Früchte des eingriffeligen Weißdorns" class="wp-image-7457" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/eingriffeliger-weissdorn-mit-beeren-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/eingriffeliger-weissdorn-mit-beeren-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/eingriffeliger-weissdorn-mit-beeren-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/eingriffeliger-weissdorn-mit-beeren-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/eingriffeliger-weissdorn-mit-beeren-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/eingriffeliger-weissdorn-mit-beeren.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Früchte des eingriffeligen Weißdorns (<em>Crataegus monogyna</em>) –&nbsp;<strong>essbar!</strong></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="europaische-eibe">Europäische Eibe</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/eibenfruechte.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/eibenfruechte-900x600.jpg" alt="Auf diesem Bild sehen Sie die giftigen &quot;Früchte&quot; der europäischen Eibe" class="wp-image-7458" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/eibenfruechte-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/eibenfruechte-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/eibenfruechte-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/eibenfruechte-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/eibenfruechte-1536x1025.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/eibenfruechte.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">„Früchte“ der europäischen Eibe (<em>Taxus baccata</em>) –&nbsp;<strong>der Samenmantel ist essbar, der Kern mittelstark giftig!</strong></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="europaische-stechpalme">Europäische Stechpalme</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/stechpalme-mit-beeren.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/stechpalme-mit-beeren-900x600.jpg" alt="Auf diesem Bild sehen Sie die leicht giftigen Beeren bzw Früchte der europäischen Stechpalme " class="wp-image-7459" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/stechpalme-mit-beeren-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/stechpalme-mit-beeren-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/stechpalme-mit-beeren-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/stechpalme-mit-beeren-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/stechpalme-mit-beeren-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/stechpalme-mit-beeren.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Früchte der europäischen Stechpalme (<em>Ilex aquifolium</em>) –&nbsp;<strong>leicht giftig!</strong></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="gefleckter-aronstab">Gefleckter Aronstab</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/aronstab-beeren.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/aronstab-beeren-900x600.jpg" alt="Auf diesem Bild sehen Sie die mittelstark giftigen Beeren des Aronstabs" class="wp-image-7460" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/aronstab-beeren-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/aronstab-beeren-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/aronstab-beeren-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/aronstab-beeren-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/aronstab-beeren-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/aronstab-beeren.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Beeren des gefleckten Aronstabs (<em>Arum maculatum</em>) –&nbsp;<strong>mittelstark giftig!</strong></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="gewohnlicher-schneeball">Gewöhnlicher Schneeball</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/gewoehnlicher-schneeball-beeren.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/gewoehnlicher-schneeball-beeren-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie die leicht giftigen Früchte des gewöhnlichen Schneeballs" class="wp-image-7461" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/gewoehnlicher-schneeball-beeren-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/gewoehnlicher-schneeball-beeren-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/gewoehnlicher-schneeball-beeren-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/gewoehnlicher-schneeball-beeren-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/gewoehnlicher-schneeball-beeren-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/gewoehnlicher-schneeball-beeren.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Früchte des gewöhnlichen Schneeballs (<em>Viburnum opulus</em>) –&nbsp;<strong>leicht giftig!</strong></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="gewohnlicher-spindelstrauch-europaisches-pfaffenhutchen">Gewöhnlicher Spindelstrauch, europäisches Pfaffenhütchen</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/spindelstrauch-fruechte.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/spindelstrauch-fruechte-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie die leicht giftigen Früchte des europäischen Pfaffenhütchens bzw. des gewöhnlichen Spindelstrauchs Euonymus europaeus" class="wp-image-7462" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/spindelstrauch-fruechte-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/spindelstrauch-fruechte-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/spindelstrauch-fruechte-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/spindelstrauch-fruechte-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/spindelstrauch-fruechte-1536x1025.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/spindelstrauch-fruechte.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Früchte des gewöhnlichen Spindelstrauchs (<em>Euonymus europaeus</em>) –&nbsp;<strong>leicht giftig!</strong></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="heckenkirschen">Heckenkirschen</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Maacks-heckenkirsche-mit-beeren-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie die Maacks Heckenkirsche mit roten Beeren, welche leicht giftig sind." class="wp-image-7503" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Maacks-heckenkirsche-mit-beeren-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Maacks-heckenkirsche-mit-beeren-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Maacks-heckenkirsche-mit-beeren-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Maacks-heckenkirsche-mit-beeren-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Maacks-heckenkirsche-mit-beeren-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Maacks-heckenkirsche-mit-beeren.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption class="wp-element-caption">Beeren der Maacks Heckenkirsche (<em>Lonicera maackii</em>) –&nbsp;<strong>leicht giftig!</strong></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Heiliger Bambus</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/heiliger-bambus-beeren.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/heiliger-bambus-beeren-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie die leicht giftigen Beeren des heiligen Bambus" class="wp-image-7463" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/heiliger-bambus-beeren-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/heiliger-bambus-beeren-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/heiliger-bambus-beeren-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/heiliger-bambus-beeren-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/heiliger-bambus-beeren-1536x1025.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/heiliger-bambus-beeren.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Beeren des heiligen Bambus (<em>Nandina domestica</em>) –&nbsp;<strong>leicht giftig!</strong></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="hundsrose-hagebutte">Hundsrose, Hagebutte</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/hagebutten-hundsrose.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/hagebutten-hundsrose-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie die essbaren Früchte der Hundsrose (Hagebutte)" class="wp-image-7464" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/hagebutten-hundsrose-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/hagebutten-hundsrose-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/hagebutten-hundsrose-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/hagebutten-hundsrose-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/hagebutten-hundsrose-1536x1025.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/hagebutten-hundsrose.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Früchte der Hundsrose (Rosa canina) –&nbsp;<strong>essbar!</strong></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="indische-scheinerdbeere">Indische Scheinerdbeere</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/indische-scheinerdbeere-sammelfrucht.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/indische-scheinerdbeere-sammelfrucht-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie die essbare Frucht der indischen Scheinbeere" class="wp-image-7465" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/indische-scheinerdbeere-sammelfrucht-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/indische-scheinerdbeere-sammelfrucht-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/indische-scheinerdbeere-sammelfrucht-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/indische-scheinerdbeere-sammelfrucht-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/indische-scheinerdbeere-sammelfrucht-1536x1025.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/indische-scheinerdbeere-sammelfrucht.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Frucht der indischen Scheinerdbeere (<em>Potentilla indica</em>) –&nbsp;<strong>essbar!</strong></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Korallenbeere</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/korallenbeere-druechte.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/korallenbeere-druechte-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie Zweige der Korallenbeere mit roten Früchten, welche leicht giftig sind." class="wp-image-7466" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/korallenbeere-druechte-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/korallenbeere-druechte-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/korallenbeere-druechte-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/korallenbeere-druechte-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/korallenbeere-druechte-1536x1025.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/korallenbeere-druechte.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Früchte der Korallenbeere (<em>Symphoricarpos orbiculatus</em>) –&nbsp;<strong>leicht giftig!</strong></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="kornelkirsche">Kornelkirsche</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/fruechte-kornelkirsche.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/fruechte-kornelkirsche-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie zwei Kornelkirschen, welche essbar sind aber vereinzelt Magen-Darm Beschwerden verursachen." class="wp-image-7467" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/fruechte-kornelkirsche-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/fruechte-kornelkirsche-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/fruechte-kornelkirsche-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/fruechte-kornelkirsche-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/fruechte-kornelkirsche-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/fruechte-kornelkirsche.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Früchte der Kornelkirsche (<em>Cornus mas</em>) –&nbsp;<strong>essbar bis leicht giftig!</strong></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Niedere Scheinbeere</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/niedere-scheinbeere-fruechte.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/niedere-scheinbeere-fruechte-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie die leicht giftigen Früchte der niederen Scheinbeere" class="wp-image-7468" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/niedere-scheinbeere-fruechte-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/niedere-scheinbeere-fruechte-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/niedere-scheinbeere-fruechte-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/niedere-scheinbeere-fruechte-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/niedere-scheinbeere-fruechte-1536x1025.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/niedere-scheinbeere-fruechte.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Früchte der niederen Scheinbeere (<em>Gaultheria procumbens</em>) – <strong>ungiftig!</strong></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Roter Holunder</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/roter-holunder-giftige-beeren.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/roter-holunder-giftige-beeren-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie die Früchte des roten Holunders" class="wp-image-7469" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/roter-holunder-giftige-beeren-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/roter-holunder-giftige-beeren-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/roter-holunder-giftige-beeren-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/roter-holunder-giftige-beeren-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/roter-holunder-giftige-beeren-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/roter-holunder-giftige-beeren.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Früchte des roten Holunders (<em>Sambucus racemosa</em>) – <strong>roh mittelstark giftig!</strong></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="rotfruchtige-zaunrube">Rotfrüchtige Zaunrübe</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/rotfruechtige-zaunruebe.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/rotfruechtige-zaunruebe-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie die mittelstark giftigen Beeren der rotfrüchtigen Zaunrübe" class="wp-image-7470" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/rotfruechtige-zaunruebe-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/rotfruechtige-zaunruebe-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/rotfruechtige-zaunruebe-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/rotfruechtige-zaunruebe-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/rotfruechtige-zaunruebe-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/rotfruechtige-zaunruebe.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Beeren der rotfrüchtigen Zaunrübe (<em>Bryonia dioica</em>) –&nbsp;<strong>mittelstark giftig!</strong></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="vogelbeere-eberesche">Vogelbeere, Eberesche</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/vogelbeere-mit-fruechten.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/vogelbeere-mit-fruechten-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie die essbarem bis allenfalls leicht giftigen Früchte der Vogelbeere Sorbus aucuparia" class="wp-image-7471" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/vogelbeere-mit-fruechten-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/vogelbeere-mit-fruechten-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/vogelbeere-mit-fruechten-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/vogelbeere-mit-fruechten-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/vogelbeere-mit-fruechten-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/vogelbeere-mit-fruechten.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Früchte der Vogelbeere bzw. Eberesche (<em>Sorbus aucuparia</em>) –&nbsp;<strong>essbar bis leicht giftig!</strong></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="wald-erdbeere">Wald-Erdbeere</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/sammelfrucht-walderdbeere.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/sammelfrucht-walderdbeere-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie eine Frucht der Wald-Erdbeere Fragaria vesca, welche essbar ist." class="wp-image-7472" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/sammelfrucht-walderdbeere-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/sammelfrucht-walderdbeere-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/sammelfrucht-walderdbeere-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/sammelfrucht-walderdbeere-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/sammelfrucht-walderdbeere-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/sammelfrucht-walderdbeere.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Früchte der Wald-Erdbeere (<em>Fragaria vesca</em>) –&nbsp;<strong>essbar!</strong></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="zwegmispeln-cotoneaster">Zwergmispeln – Cotoneaster</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/faecher-zwergmispel-mit-beeren.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/faecher-zwergmispel-mit-beeren-900x600.jpg" alt="Auf diesem Bild sehen Sie die leicht giftigen Früchte der Fächer-Zwergmispel" class="wp-image-7473" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/faecher-zwergmispel-mit-beeren-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/faecher-zwergmispel-mit-beeren-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/faecher-zwergmispel-mit-beeren-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/faecher-zwergmispel-mit-beeren-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/faecher-zwergmispel-mit-beeren-1536x1025.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/faecher-zwergmispel-mit-beeren.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Früchte der Fächer-Zwergmispel (<em>Cotoneaster horizontalis</em>) –&nbsp;<strong>leicht giftig!</strong></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="gelbebeeren">Gelbe &amp; Orange Beeren</h2>



<h3 class="wp-block-heading" id="lampionblume">Lampionblume</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/lampionblume-beere.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/lampionblume-beere-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie eine Beere der Lamionblume Physalis alkekengi, welche ungiftig ist." class="wp-image-7474" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/lampionblume-beere-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/lampionblume-beere-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/lampionblume-beere-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/lampionblume-beere-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/lampionblume-beere-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/lampionblume-beere.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Beere der Lampionblume (<em>Physalis alkekengi</em>) –&nbsp;<strong>ungiftig</strong>!</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="maiglockchen">Maiglöckchen</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/maigloeckchen-beeren.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/maigloeckchen-beeren-900x600.jpg" alt="Auf dem Foto sehen Sie die mittelstark giftigen Beeren des Maiglöckchens Convallaria majalis" class="wp-image-7475" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/maigloeckchen-beeren-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/maigloeckchen-beeren-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/maigloeckchen-beeren-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/maigloeckchen-beeren-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/maigloeckchen-beeren-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/maigloeckchen-beeren.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Beeren des Maiglöckchens (<em>Convallaria majalis</em>) –&nbsp;<strong>mittelstark giftig!</strong></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="mirabellen">Mirabellen</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/mirabellen-fruechte-am-baum.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/mirabellen-fruechte-am-baum-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie essbare Früchte der Mirabelle Prunus domestica subsp. syriaca" class="wp-image-7476" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/mirabellen-fruechte-am-baum-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/mirabellen-fruechte-am-baum-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/mirabellen-fruechte-am-baum-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/mirabellen-fruechte-am-baum-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/mirabellen-fruechte-am-baum-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/mirabellen-fruechte-am-baum.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Früchte der Mirabelle (<em>Prunus domestica subsp. syriaca</em>) –&nbsp;<strong>essbar!</strong></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="mittelmeer-feuerdorn">Mittelmeer-Feuerdorn&nbsp;</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/mittelmeer-feuerdorn-fruechte.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/mittelmeer-feuerdorn-fruechte-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen sie gelbe und orange Beeren des Mittelmeer-Feuerdorns Pyracantha coccinea, welche leicht giftig sind." class="wp-image-7477" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/mittelmeer-feuerdorn-fruechte-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/mittelmeer-feuerdorn-fruechte-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/mittelmeer-feuerdorn-fruechte-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/mittelmeer-feuerdorn-fruechte-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/mittelmeer-feuerdorn-fruechte-1536x1025.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/mittelmeer-feuerdorn-fruechte.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Früchte des Mittelmeer-Feuerdorns (<em>Pyracantha coccinea</em>) –&nbsp;<strong>leicht giftig!</strong></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="schwarzebeeren">Schwarze Beeren</h2>



<h3 class="wp-block-heading" id="bibernell-rose-schwarze-hagebutte">Bibernell-Rose, Schwarze Hagebutte</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/schwarze-hagebutten.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/schwarze-hagebutten-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie zwei Früchte der Bibernell-Rose Rosa pimpinellifolia" class="wp-image-7478" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/schwarze-hagebutten-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/schwarze-hagebutten-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/schwarze-hagebutten-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/schwarze-hagebutten-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/schwarze-hagebutten-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/schwarze-hagebutten.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Früchte der Bibernell-Rose (<em>Rosa pimpinellifolia</em>) –&nbsp;<strong>essbar!</strong></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="brombeere">Brombeere</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/fruechte-brombeere.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/fruechte-brombeere-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie essbare Brombeeren" class="wp-image-7479" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/fruechte-brombeere-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/fruechte-brombeere-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/fruechte-brombeere-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/fruechte-brombeere-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/fruechte-brombeere-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/fruechte-brombeere.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Früchte der Brombeere (<em>Rubus&nbsp;</em>sect.<em>&nbsp;Rubus</em>) –&nbsp;<strong>essbar!</strong></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Efeu</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/efeu-beeren.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/efeu-beeren-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie leicht giftige Efeu-Beeren" class="wp-image-7480" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/efeu-beeren-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/efeu-beeren-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/efeu-beeren-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/efeu-beeren-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/efeu-beeren-1536x1025.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/efeu-beeren.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Beeren des gemeinen Efeus (<em>Hedera helix</em>)&nbsp;<strong>– leicht giftig!</strong></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Faulbaum</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/faulbaum-fruechte.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/faulbaum-fruechte-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie Blätter und Früchte des Faulbaums, welcher leicht giftig ist." class="wp-image-7481" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/faulbaum-fruechte-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/faulbaum-fruechte-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/faulbaum-fruechte-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/faulbaum-fruechte-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/faulbaum-fruechte-1536x1025.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/faulbaum-fruechte.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Früchte des Faulbaums (<em>Rhamnus frangula</em>) –&nbsp;<strong>leicht giftig!</strong></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="gewohnlicher-liguster">Gewöhnlicher Liguster</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/liguster-beeren.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/liguster-beeren-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie leicht giftige Liguster-Beeren" class="wp-image-7482" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/liguster-beeren-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/liguster-beeren-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/liguster-beeren-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/liguster-beeren-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/liguster-beeren-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/liguster-beeren.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Beeren des gewöhnlichen Ligusters (<em>Ligustrum vulgare</em>) –&nbsp;<strong>leicht giftig!</strong></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="indische-kermesbeere">Indische Kermesbeere</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Indische-Kermesbeere-mit-fruechten.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Indische-Kermesbeere-mit-fruechten-900x600.jpg" alt="Auf diesem Foto sehen Sie die indische Kermesbeere, welche mittelstark giftig ist." class="wp-image-7483" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Indische-Kermesbeere-mit-fruechten-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Indische-Kermesbeere-mit-fruechten-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Indische-Kermesbeere-mit-fruechten-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Indische-Kermesbeere-mit-fruechten-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Indische-Kermesbeere-mit-fruechten-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Indische-Kermesbeere-mit-fruechten.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Früchte der indischen Kermesbeere (<em>Phytolacca acinosa</em>) –&nbsp;<strong>mittelstark giftig!</strong></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="kirschlorbeer-lorbeerkirsche">Kirschlorbeer , Lorbeerkirsche</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/kirschlorbeer-fruechte.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/kirschlorbeer-fruechte-900x600.jpg" alt="Auf diesem Bild sehen Sie reife Früchte des Kirschlorbeers, welche leicht giftig sind. " class="wp-image-7484" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/kirschlorbeer-fruechte-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/kirschlorbeer-fruechte-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/kirschlorbeer-fruechte-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/kirschlorbeer-fruechte-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/kirschlorbeer-fruechte-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/kirschlorbeer-fruechte.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Früchte des Kirschlorbeers (<em>Prunus laurocerasus</em>) –&nbsp;<strong>leicht giftig!</strong></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="roter-hartriegel">Roter Hartriegel</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Roter-Hartriegel-beeren.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Roter-Hartriegel-beeren-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie die ungiftigen Früchte des roten Hartriegels Cornus sanguinea" class="wp-image-7485" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Roter-Hartriegel-beeren-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Roter-Hartriegel-beeren-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Roter-Hartriegel-beeren-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Roter-Hartriegel-beeren-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Roter-Hartriegel-beeren-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Roter-Hartriegel-beeren.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Früchte des roten Hartriegels (<em>Cornus sanguinea</em>) –&nbsp;<strong>essbar!</strong></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="schwarzer-holunder">Schwarzer Holunder</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/schwarzer-holunder-beeren.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/schwarzer-holunder-beeren-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie ein Früchte des schwarzen Holunders Sambucus nigra, welche gekocht essbar aber roh mittelstark giftig sind." class="wp-image-7486" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/schwarzer-holunder-beeren-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/schwarzer-holunder-beeren-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/schwarzer-holunder-beeren-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/schwarzer-holunder-beeren-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/schwarzer-holunder-beeren-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/schwarzer-holunder-beeren.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Früchte des schwarzen Holunders (<em>Sambucus nigra</em>) –&nbsp;<strong>gekocht essbar, roh mittelstark giftig!</strong></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Schwarzer Nachtschatten</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/schwarzer-nachtschatten-beeren.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/schwarzer-nachtschatten-beeren-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie die leicht giftigen Beeren des schwarzen Nachtschattens Solanum nigrum" class="wp-image-7487" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/schwarzer-nachtschatten-beeren-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/schwarzer-nachtschatten-beeren-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/schwarzer-nachtschatten-beeren-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/schwarzer-nachtschatten-beeren-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/schwarzer-nachtschatten-beeren-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/schwarzer-nachtschatten-beeren.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Beeren des schwarzen Nachtschattens (<em>Solanum nigrum</em>) –&nbsp;<strong>leicht giftig!</strong></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="schwarze-tollkirsche">Schwarze Tollkirsche</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Tollkirsche-beere.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Tollkirsche-beere-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie die stark giftigen Beeren der Tollkirsche Atropa belladonna" class="wp-image-7488" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Tollkirsche-beere-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Tollkirsche-beere-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Tollkirsche-beere-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Tollkirsche-beere-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Tollkirsche-beere-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Tollkirsche-beere.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Beeren der schwarzen Tollkirsche (<em>Atropa belladonna</em>) –&nbsp;<strong>stark giftig!</strong></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="blauebeeren">Blaue &amp; Violette Beeren</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Gewöhnliche Felsenbirne</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/gewoehnliche-felsenbirne-beeren.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/gewoehnliche-felsenbirne-beeren-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie Früchte  der gewöhnlichen Felsenbirne (Amelanchier ovalis)" class="wp-image-7489" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/gewoehnliche-felsenbirne-beeren-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/gewoehnliche-felsenbirne-beeren-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/gewoehnliche-felsenbirne-beeren-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/gewoehnliche-felsenbirne-beeren-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/gewoehnliche-felsenbirne-beeren-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/gewoehnliche-felsenbirne-beeren.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Früchte der gewöhnlichen Felsenbirne (<em>Amelanchier ovalis</em>)&nbsp;<strong>– essbar bis leicht giftig!</strong></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="gewohnliche-mahonie">Gewöhnliche Mahonie</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/beeren-der-mahonie.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/beeren-der-mahonie-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie Beeren der Mahonie Mahonia aquifolium" class="wp-image-7490" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/beeren-der-mahonie-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/beeren-der-mahonie-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/beeren-der-mahonie-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/beeren-der-mahonie-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/beeren-der-mahonie-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/beeren-der-mahonie.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Beeren der gewöhnlichen Mahonie (<em>Mahonia</em>&nbsp;aquifolium)&nbsp;<strong>– essbar bis leicht giftig!</strong></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="heidelbeere-blaubeere">Heidelbeere, Blaubeere</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/beeren-heidelbeeren.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/beeren-heidelbeeren-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen sie Beeren der Heidelbeere Vaccinium myrtillus" class="wp-image-7491" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/beeren-heidelbeeren-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/beeren-heidelbeeren-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/beeren-heidelbeeren-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/beeren-heidelbeeren-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/beeren-heidelbeeren-1536x1025.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/beeren-heidelbeeren.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Beeren der Heidelbeere (<em>Vaccinium myrtillus</em>) –&nbsp;<strong>essbar!</strong></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="kratzbeere">Kratzbeere</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/fruechte-der-kratzbeere.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/fruechte-der-kratzbeere-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie essbare Früchte der Kratzbeere Rubus caesius" class="wp-image-7492" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/fruechte-der-kratzbeere-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/fruechte-der-kratzbeere-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/fruechte-der-kratzbeere-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/fruechte-der-kratzbeere-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/fruechte-der-kratzbeere-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/fruechte-der-kratzbeere.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Früchte der Kratzbeere (<em>Rubus caesius</em>) –&nbsp;<strong>essbar!</strong></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="liebesperlenstrauch-schonfrucht">Liebesperlenstrauch, Schönfrucht</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/liebesperlenstrauch-beeren.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/liebesperlenstrauch-beeren-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie ungiftige Früchte des Liebesperlenstrauchs (Callicarpa bodinieri)" class="wp-image-7493" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/liebesperlenstrauch-beeren-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/liebesperlenstrauch-beeren-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/liebesperlenstrauch-beeren-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/liebesperlenstrauch-beeren-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/liebesperlenstrauch-beeren-1536x1025.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/liebesperlenstrauch-beeren.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Früchte des Liebesperlenstrauchs (<em>Callicarpa bodinieri</em>) –&nbsp;<strong>ungiftig!</strong></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="schlehe-schlehdorn">Schlehe, Schlehdorn</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/fruechte-schlehdorn.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="599" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/fruechte-schlehdorn-900x599.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie essbare Früchte der Schlehe Prunus spinosa" class="wp-image-7494" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/fruechte-schlehdorn-900x599.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/fruechte-schlehdorn-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/fruechte-schlehdorn-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/fruechte-schlehdorn-768x511.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/fruechte-schlehdorn-1536x1023.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/fruechte-schlehdorn.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Früchte der Schlehe (<em>Prunus spinosa</em>) –<strong>&nbsp;essbar!</strong></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="vielblutige-weisswurz-vielblutiges-salomonssiegel">Vielblütige Weißwurz, Vielblütiges Salomonssiegel</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Weisswurz-beeren.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Weisswurz-beeren-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie leicht giftige Beeren der vielblütigen Weißwurz Polygonatum multiflorum" class="wp-image-7495" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Weisswurz-beeren-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Weisswurz-beeren-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Weisswurz-beeren-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Weisswurz-beeren-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Weisswurz-beeren-1536x1025.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Weisswurz-beeren.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Beeren der Vielblütige Weißwurz (<em>Polygonatum multiflorum</em>) –&nbsp;<strong>leicht giftig!</strong></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Wilder Wein, Jungfernreben</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/beeren-wilder-wein.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/beeren-wilder-wein-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie Beeren des Wilden Weins, auch bekannt als selbstkletternde Jungfernrebe. " class="wp-image-7496" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/beeren-wilder-wein-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/beeren-wilder-wein-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/beeren-wilder-wein-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/beeren-wilder-wein-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/beeren-wilder-wein-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/beeren-wilder-wein.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Beeren der dreispitzigen Jungfernrebe (<em>Parthenocissus&nbsp;tricuspidata</em>) –&nbsp;<strong>mittelstark giftig!</strong></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="weiterebeeren">Braune, grüne &amp; weiße Beeren</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Verwechslunsgefahr</strong>: Unreife Beeren sind häufig grün!</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="gemeine-schneebeere-knallerbsenstrauch">Gemeine Schneebeere, Knallerbsenstrauch</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/beeren-der-schneebeere.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/beeren-der-schneebeere-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie die leicht giftigen Früchte der gemeinen Schneebeere Symphoricarpos albus" class="wp-image-7497" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/beeren-der-schneebeere-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/beeren-der-schneebeere-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/beeren-der-schneebeere-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/beeren-der-schneebeere-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/beeren-der-schneebeere-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/beeren-der-schneebeere.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Früchte der gemeinen Schneebeere (<em>Symphoricarpos albus</em>) –&nbsp;<strong>leicht giftig!</strong></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Weißbeerige Mistel</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Mistel-Beeren.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Mistel-Beeren-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie einen Mistelzweig mit  leicht giftigen weißen Beeren" class="wp-image-7498" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Mistel-Beeren-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Mistel-Beeren-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Mistel-Beeren-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Mistel-Beeren-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Mistel-Beeren-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/Mistel-Beeren.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Beeren der weißbeerigen Mistel (Viscum album) –&nbsp;<strong>leicht giftig!</strong></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Weißer Hartriegen</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/weisser-hartriegel-fruechte.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/weisser-hartriegel-fruechte-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie die leicht giftigen Früchte des weißen Hartriegels" class="wp-image-7499" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/weisser-hartriegel-fruechte-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/weisser-hartriegel-fruechte-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/weisser-hartriegel-fruechte-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/weisser-hartriegel-fruechte-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/weisser-hartriegel-fruechte-1536x1023.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/weisser-hartriegel-fruechte.jpg 1750w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Früchte des weißen Hartriegels (<em>Cornus alba</em>) –&nbsp;<strong>leicht giftig!</strong></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="wenn-giftige-beeren-gegessen-wurden">Wenn giftige Beeren gegessen wurden</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Erste Hilfe</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ruhe bewahren. Versehentliche Vergiftungen mit Beere und Früchten verlaufen meistens glimpflich.</li>



<li>Pflanzenreste aus dem Mundraum entfernen, aber kein Erbrechen auslösen! Anschließend ein Schluck bis maximal ein Glas Wasser trinken.</li>



<li>Die nächste&nbsp;<a href="https://pilz.schule/pilzvergiftung/#giftinformationszentralen">Giftinformationszentrale</a>&nbsp;kontaktieren.</li>



<li>Aktivkohle nur nach Absprache mit einer&nbsp;<a href="https://pilz.schule/pilzvergiftung/#giftinformationszentralen">Giftinformationszentrale</a>&nbsp;einnehmen!</li>



<li>Bei schweren Vergiftungserscheinungen wie beispielsweise Bewusstseinseintrübung, Krampfanfällen oder anhaltendem Erbrechen: Rettungsdienst (<a href="tel:+112">112</a>) alarmieren!</li>
</ul>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="800" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/tollkirsche-giftigste-beere.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie die Tollkirsche - die giftigste heimische Beere" class="wp-image-7500" style="width:200px;height:200px" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/tollkirsche-giftigste-beere.jpg 800w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/tollkirsche-giftigste-beere-440x440.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/tollkirsche-giftigste-beere-288x288.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/09/tollkirsche-giftigste-beere-768x768.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Tollkirsche mit typischen sternförmig angeordneten Kelchblättern</figcaption></figure>
</div>


<h3 class="wp-block-heading">Unbekannte Beeren identifizieren</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn unbekannte und somit vermeintlich giftige Beeren oder Früchte gegessen wurden, sollten diese identifiziert werden. Insbesondere muss die Tollkirsche ausgeschlossen werden, da deren stark giftige Beeren schon in geringe Mengen (ab 2 Beeren) gefährlich werden können. Wenn die Tollkirsche sicher ausgeschlossen ist, kann von der weiteren Bestimmung in Absprache mit einer&nbsp;<a href="https://pilz.schule/pilzvergiftung/#giftinformationszentralen">Giftinformationszentrale</a>&nbsp;gegebenenfalls abgesehen werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kein Erbrechen auslösen!</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auf keinen Fall sollten Sie bei einer Vergiftung Erbrechen auslösen! Es ist kaum effektiv und stellt selbst eine Gesundheitsgefahr dar. Insbesondere das Verabreichen oder Trinken von Salzwasser kann lebensbedrohlich sein!</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="faqgiftigebeeren">Häufige Fragen zu giftigen Beeren</h2>


<div id="rank-math-faq" class="rank-math-block">
<div class="rank-math-list ">
<div id="faq-question-1660157960577" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question ">Welche Beere ist die giftigste heimische Beere?</h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Die giftigste heimische Beere ist die Tollkirsche. Da Tollkirschen zudem angenehm schmecken, sind sie für Kinder besonders gefährlich!</p>

</div>
</div>
</div>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="quellen">Quellen</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Düll, Kutzelnigg: Taschenlexikon der Pflanzen Deutschlands und angrenzender Länder. 8. Auflage, Quelle &amp; Meyer Verlag 2016</li>



<li><a href="https://doi.org/10.1007/s00103-019-03034-5" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hermanns-Clausen et al.: Risiko Pflanze – Ein neuer Ansatz zur Einschätzung des Vergiftungsrisikos für Kleinkinder. Bundesgesundheitsblatt 11/2019</a></li>



<li>Mühlendahl et. al.: Vergiftungen im Kindesalter. 4. Auflage, Thieme Verlag 2003</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Sie können diese Seite schnell und unkompliziert via&nbsp;<a href="http://giftbeere.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">giftbeere.de</a>&nbsp;aufrufen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pilzvergiftung</title>
		<link>https://pilz.schule/pilzvergiftung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dennis Regul]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Feb 2021 16:34:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pilz- & Kräuterwissen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://pilz.schule/?p=1629</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="472" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/erste-hilfe-pilzvergiftungen-fliegenpilz-900x472.jpg" alt="Ein Fliegenpilz hinter Zweigen, ein häufiger Verursacher von Pilzvergiftungen." class="wp-image-1652" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/erste-hilfe-pilzvergiftungen-fliegenpilz-900x472.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/erste-hilfe-pilzvergiftungen-fliegenpilz-440x231.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/erste-hilfe-pilzvergiftungen-fliegenpilz-288x151.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/erste-hilfe-pilzvergiftungen-fliegenpilz-768x403.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/erste-hilfe-pilzvergiftungen-fliegenpilz-1536x806.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/erste-hilfe-pilzvergiftungen-fliegenpilz.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser Artikel wird noch ausgebaut. Kontaktieren sie bei jeder auch nur vermuteten Pilzvergiftung unbedingt eine Giftinformationszentrale!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Erste Hilfe: Was bei Pilzvergiftungen zu tun ist</h2>



<p class="wp-block-paragraph">in Arbeit!</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="giftinformationszentralen">Giftinformationszentralen in Deutschland</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Symptomen oder dem Verdacht einer Pilzvergiftung sollten sie stets und umgehend eine Giftinformationszentrale kontaktieren.</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Giftnotruf der Charité in Berlin Tel.: <a href="tel:+493019240">030-19240</a></li><li>Giftinformationszentrum Bonn Tel.: <a href="tel:+4922819240">0228-19240</a></li><li>Gemeinsames Giftinformationszentrum in Erfurt Tel.: <a href="tel:+49361730730">0361-730730</a></li><li>Giftinformationszentrum-Nord in Göttingen Tel.: <a href="tel:+4955119240">0551-19240</a></li><li>Giftinformationszentrum in Mainz Tel.: <a href="tel:+49613119240">06131-19240</a></li><li>Vergiftungs-Informations-Zentrale in Freiburg Tel.: <a href="tel:+4976119240">0761-19240</a></li><li>Giftnotruf in München Tel.: <a href="tel:+498919240">089-19240</a></li></ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Buchrezension: &#8222;Entdecke die Pilze&#8220; &#8211; Ein Pilzbuch für Kinder</title>
		<link>https://pilz.schule/buchrezension-entdecke-die-pilze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dennis]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Oct 2022 17:54:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pilz- & Kräuterwissen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://pilz.schule/?p=7659</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="473" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/10/entdecke-die-pilze-marco-thines-900x473.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie das Buch &quot;Entdecke die Pilze&quot; von Prof. Dr. Marco Thines" class="wp-image-7859" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/10/entdecke-die-pilze-marco-thines-900x473.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/10/entdecke-die-pilze-marco-thines-440x231.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/10/entdecke-die-pilze-marco-thines-288x151.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/10/entdecke-die-pilze-marco-thines-768x403.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/10/entdecke-die-pilze-marco-thines-1536x806.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/10/entdecke-die-pilze-marco-thines.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption class="wp-element-caption">&#8222;Entdecke die Pilze&#8220; von Prof. Dr. Marco Thines</figcaption></figure>
</div></div>



<p class="wp-block-paragraph">Ein neues <a href="https://pilz.schule/pilzbuch-empfehlung/" data-type="post" data-id="775">Pilzbuch </a>für Kinder – und dass ausgerechnet von Prof. Dr. Marco Thines! Schließlich hätte ich von ihm eher ein Fachbuch als ein Kinderbuch  erwartet. Aber, soviel sei schonmal vorweggenommen: Sein neues Pilzbuch ist wirklich gut gelungen!</p>



<p class="has-base-2-background-color has-background wp-block-paragraph">Der Verlag (Natur und Tier &#8211; Verlag GmbH) hat mir das Buch kostenlos zur Verfügung gestellt. Daher muss dieser Artikel hiermit als Werbung gekennzeichnet werden. Es wurden von Verlag keine Bedingungen gestellt. Es wurde lediglich um eine ehrliche Rezension gebeten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Entdecke die Pilze</h2>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Kapitelübersicht</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Willkommen im Reich der Fadenwesen!</li>



<li>Nicht Tier und nicht Pflanze</li>



<li>Scheinpilze und Schleimpilze</li>



<li>Pilze überall!</li>



<li>Leben im Verborgenen</li>



<li>Verborgene Schönheit Pilze unter dem Mikroskop</li>



<li>Pilze in allen Formen und Farben</li>



<li>Bunte Vielfalt Färben mit Pilzen</li>



<li>Trickreiche Ausbreitung</li>



<li>Pilzinvasionen</li>



<li>Die heimliche Müllabfuhr</li>



<li>Chemische Waffen</li>



<li>Volksheilkunde</li>



<li>Feurio!</li>



<li>Ameisenpilze und Pilzameisen</li>



<li>Ungeliebte Untermieter in Pflanzen</li>



<li>Was schimmelt da?</li>



<li>Solargetriebene Pilze</li>



<li>Das waldweite Netz</li>



<li>Giftpilze</li>



<li>Essbare Pilze</li>



<li>Ohne Pilz kein Brot!</li>



<li>Biotechnologie</li>



<li>Extra: Ein Pilzgarten für zu Hause</li>



<li>Extra: Großes Pilze-Quiz</li>
</ul>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Buchrückseite</h3>



<figure class="wp-block-image size-medium"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/10/entdecke-die-pilze-cover-rueckseite.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="440" height="638" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/10/entdecke-die-pilze-cover-rueckseite-440x638.jpg" alt="Auf dem Bild sehen sie die Rückseite des Buches &quot;Entdecke die Pilze&quot;." class="wp-image-7936" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/10/entdecke-die-pilze-cover-rueckseite-440x638.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/10/entdecke-die-pilze-cover-rueckseite-900x1305.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/10/entdecke-die-pilze-cover-rueckseite-288x418.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/10/entdecke-die-pilze-cover-rueckseite-768x1114.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/10/entdecke-die-pilze-cover-rueckseite-1059x1536.jpg 1059w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/10/entdecke-die-pilze-cover-rueckseite-1412x2048.jpg 1412w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/10/entdecke-die-pilze-cover-rueckseite.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 440px) 100vw, 440px" /></a></figure>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Infos</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Autor Prof. Dr. Marco Thines<br>Umfang 64 Seiten<br>Format 20,7 x 28 cm<br>Einband Hardcover<br>ISBN 978-3-86659-484-5</p>
</div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">Das Buch</h2>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Entdecke die Pilze&#8220; richtet sich speziell an Kinder und soll für Pilze begeistern. Es ist nicht etwa ein weiteres Pilzlexikon, in dem Pilzarten beschrieben wären, sondern ein Buch, welches Kindern die Vielfalt der Pilze und auch die Bedeutung für die Natur und sogar für unser tägliches Leben näher bringen möchte. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Um das zu erreichen wartet das Buch nicht nur mit zahlreichen interessanten Kapiteln auf, sondern setzt auch auf zahlreiche Abbildungen. Lobenswert ist hierbei einerseits die Qualität der Abbildungen, andererseits aber auch die korrekte Benennung der abgebildeten Art, was leider keine Selbstverständlichkeit ist. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Thematisch werden verschiedenste Aspekte der Pilzkunde angeschnitten. Von der Vielfalt der Formen und Verbreitungsstrategien, über deren Lebensweise sowie deren Nutzen für Natur und Mensch wird praktisch alles abgedeckt. Auch über Speise- und Giftpilze sowie zur Pilzzucht gibt es ein Kapitel. Abgerundet wird das Buch durch ein Quiz, mit welchem die Kinder ihr neues Wissen überprüfen können. </p>



<p class="wp-block-paragraph">All das wird von der Eule Xabi begleitet, welche immer wieder kleine Erläuterungen, Tipps und Fun-Facts beisteuert. Auch sprachlich wird versucht, Sachverhalte möglichst einfach und gleichzeitig unterhaltsam zu erklären. Auf zumindest einige wenige Fachbegriffe kann dabei kaum verzichtet werden, diese werden allerdings in den meisten Fällen anschaulich erklärt. Gerade jüngere Kinder könnten aber manchmal Schwierigkeiten haben, den Inhalt komplett zu verstehen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Alles in allem handelt es sich bei &#8222;Entdecke die Pilze&#8220; um ein durchaus empfehlenswertes Buch. Insbesondere naturwissenschaftlich interessierten Kindern wird das Buch gefallen! </p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-thumbnail"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/11/entdecke_die_pilze_1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="288" height="196" data-id="8180" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/11/entdecke_die_pilze_1-288x196.jpg" alt="Auf dem Bild sehen sie das Kapitel &quot;Willkommen im Reich der Pilze!&quot; aus &quot;Entdecke die Pilze&quot;" class="wp-image-8180" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/11/entdecke_die_pilze_1-288x196.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/11/entdecke_die_pilze_1-440x299.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/11/entdecke_die_pilze_1-768x522.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/11/entdecke_die_pilze_1.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 288px) 100vw, 288px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/11/entdecke_die_pilze_2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="544" data-id="8182" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/11/entdecke_die_pilze_2.jpg" alt="Auf dem Bild sehen sie das Kapitel &quot;Bunte Vielfalt - Färben mit Pilzen&quot; aus &quot;Entdecke die Pilze&quot;" class="wp-image-8182" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/11/entdecke_die_pilze_2.jpg 800w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/11/entdecke_die_pilze_2-440x299.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/11/entdecke_die_pilze_2-288x196.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/11/entdecke_die_pilze_2-768x522.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/11/entdecke_die_pilze_3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="544" data-id="8181" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/11/entdecke_die_pilze_3.jpg" alt="Auf dem Bild sehen sie das Kapitel &quot;Trickreise Ausbreitung&quot; aus &quot;Entdecke die Pilze&quot;" class="wp-image-8181" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/11/entdecke_die_pilze_3.jpg 800w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/11/entdecke_die_pilze_3-440x299.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/11/entdecke_die_pilze_3-288x196.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/11/entdecke_die_pilze_3-768x522.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></figure>
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		<title>Aktuelle Pilzfunde im Juni 2021</title>
		<link>https://pilz.schule/aktuelle-pilzfunde-im-juni-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dennis Regul]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2021 14:19:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pilz- & Kräuterwissen]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="473" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/Steinpilze-im-sommer-900x473.jpg" alt="Auf dem Bild sehen sie typische Pilzfunde im Juni 2021: Sommersteinpilze" class="wp-image-3273" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/Steinpilze-im-sommer-900x473.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/Steinpilze-im-sommer-440x231.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/Steinpilze-im-sommer-288x151.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/Steinpilze-im-sommer-768x403.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/Steinpilze-im-sommer.jpg 1400w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>





<p class="wp-block-paragraph">Pilze können das ganze Jahr über gesammelt werden. Das aktuelle feucht-warme Wetter bietet sogar hervorragende Wachstumsbedingungen, sodass der Wald voll Pilze steht.  Es lohnt sich also einen Abstecher in den Wald zu machen!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sommersteinpilze im Juni 2021</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/grosser-sommersteinpilz-juni-2021.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/grosser-sommersteinpilz-juni-2021-900x600.jpg" alt="Auf diesem Bild sehen Sie einen großen Sommersteinpilz im Juni 2021" class="wp-image-3282" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/grosser-sommersteinpilz-juni-2021-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/grosser-sommersteinpilz-juni-2021-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/grosser-sommersteinpilz-juni-2021-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/grosser-sommersteinpilz-juni-2021-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/grosser-sommersteinpilz-juni-2021-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/grosser-sommersteinpilz-juni-2021.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption>Ein großer Sommersteinpilz (<em>Boletus reticulatus</em>)</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/junger-sommersteinpilz-juni-2021.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/junger-sommersteinpilz-juni-2021-900x600.jpg" alt="Auf diesem Bild sehen Sie einen jungen Sommersteinpilz im Juni 2021" class="wp-image-3286" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/junger-sommersteinpilz-juni-2021-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/junger-sommersteinpilz-juni-2021-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/junger-sommersteinpilz-juni-2021-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/junger-sommersteinpilz-juni-2021-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/junger-sommersteinpilz-juni-2021-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/junger-sommersteinpilz-juni-2021.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption>Ein junger Sommersteinpilz (<em>Boletus reticulatus</em>)</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/sommersteinpilz-unterseite-juni-2021.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/sommersteinpilz-unterseite-juni-2021-900x600.jpg" alt="Auf diesem Bild sehen Sie die Unterseite eines Sommersteinpilzesim Juni 2021" class="wp-image-3292" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/sommersteinpilz-unterseite-juni-2021-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/sommersteinpilz-unterseite-juni-2021-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/sommersteinpilz-unterseite-juni-2021-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/sommersteinpilz-unterseite-juni-2021-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/sommersteinpilz-unterseite-juni-2021-1536x1023.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/sommersteinpilz-unterseite-juni-2021.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption>Ein Sommersteinpilz (<em>Boletus reticulatus</em>) von unten betrachtet</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Weitere Röhrlinge im Juni 2021</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/hainbuchenroehrling-juni-2021.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/hainbuchenroehrling-juni-2021-900x600.jpg" alt="Auf diesem Bild sehen Sie ein Hainbuchenröhrling im Juni 2021" class="wp-image-3283" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/hainbuchenroehrling-juni-2021-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/hainbuchenroehrling-juni-2021-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/hainbuchenroehrling-juni-2021-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/hainbuchenroehrling-juni-2021-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/hainbuchenroehrling-juni-2021-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/hainbuchenroehrling-juni-2021.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption>Der Hainbuchenröhrling (<em>Leccinellum carpini</em>)</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/alter-flockenstieliger-hexenroehrling-juni-2021.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/alter-flockenstieliger-hexenroehrling-juni-2021-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie einen alten flockenstieligen Hexenröhrling im Juni 2021" class="wp-image-3277" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/alter-flockenstieliger-hexenroehrling-juni-2021-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/alter-flockenstieliger-hexenroehrling-juni-2021-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/alter-flockenstieliger-hexenroehrling-juni-2021-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/alter-flockenstieliger-hexenroehrling-juni-2021-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/alter-flockenstieliger-hexenroehrling-juni-2021-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/alter-flockenstieliger-hexenroehrling-juni-2021.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption>Ein alter flockenstieliger Hexenröhrling (<em>Neoboletus luridiformis</em>)</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Wulstlinge im Juni 2021</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/perlpilz-juni-2021.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/perlpilz-juni-2021-900x600.jpg" alt="Auf diesem Bild sehen Sie einen Perlpilz im Juni 2021" class="wp-image-3289" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/perlpilz-juni-2021-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/perlpilz-juni-2021-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/perlpilz-juni-2021-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/perlpilz-juni-2021-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/perlpilz-juni-2021-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/perlpilz-juni-2021.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption>Ein Perlpilz (<em>Amanita rubescens</em>)</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/junger-perlpilz-juni-2021.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/junger-perlpilz-juni-2021-900x600.jpg" alt="Auf diesem Bild sehen Sie einen jungen Perlpilz im Juni 2021" class="wp-image-3285" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/junger-perlpilz-juni-2021-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/junger-perlpilz-juni-2021-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/junger-perlpilz-juni-2021-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/junger-perlpilz-juni-2021-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/junger-perlpilz-juni-2021-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/junger-perlpilz-juni-2021.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption>Ein Baby-Perlpilz (<em>Amanita rubescens</em>)</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/narzissengelber-wulstling-juni-2021.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/narzissengelber-wulstling-juni-2021-900x600.jpg" alt="Auf diesem Bild sehen Sie einen narzissengelben Wulstling im Juni 2021" class="wp-image-3288" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/narzissengelber-wulstling-juni-2021-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/narzissengelber-wulstling-juni-2021-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/narzissengelber-wulstling-juni-2021-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/narzissengelber-wulstling-juni-2021-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/narzissengelber-wulstling-juni-2021-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/narzissengelber-wulstling-juni-2021.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption>Der narzissengelbe Wulstling (<em>Amanita gemmata</em>)</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Weitere Lamellenpilze im Juni 2021</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/breitblaettriger-ruebling-juni-2021.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/breitblaettriger-ruebling-juni-2021-900x600.jpg" alt="Auf diesem Bild sehen Sie breitblättrige Rüblinge im Juni 2021" class="wp-image-3280" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/breitblaettriger-ruebling-juni-2021-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/breitblaettriger-ruebling-juni-2021-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/breitblaettriger-ruebling-juni-2021-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/breitblaettriger-ruebling-juni-2021-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/breitblaettriger-ruebling-juni-2021-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/breitblaettriger-ruebling-juni-2021.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption>Breitblättrige Rüblinge (<em>Megacollybia platyphylla</em>)</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/riesentraeuschling-juni-2021.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/riesentraeuschling-juni-2021-900x600.jpg" alt="Auf diesem Bild sehen Sie Riesenträuschlinge im Juni 2021" class="wp-image-3290" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/riesentraeuschling-juni-2021-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/riesentraeuschling-juni-2021-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/riesentraeuschling-juni-2021-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/riesentraeuschling-juni-2021-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/riesentraeuschling-juni-2021.jpg 1400w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption>Riesenträuschlinge (<em>Stropharia rugosoannulata</em>)</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/waldfreundruebling-juni-2021.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/waldfreundruebling-juni-2021-900x600.jpg" alt="Auf diesem Bild sehen Sie Waldfreundrüblinge im Juni 2021" class="wp-image-3293" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/waldfreundruebling-juni-2021-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/waldfreundruebling-juni-2021-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/waldfreundruebling-juni-2021-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/waldfreundruebling-juni-2021-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/waldfreundruebling-juni-2021-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/waldfreundruebling-juni-2021.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption>Waldfreundrüblinge (<em>Gymnopus dryophilus</em>)</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Porlinge im Juni 2021</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/rotrandiger-baumpilz-juni-2021.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/rotrandiger-baumpilz-juni-2021-900x600.jpg" alt="Auf diesem Bild sehen Sie den rotrandigen Baumschwamm im Juni 2021" class="wp-image-3291" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/rotrandiger-baumpilz-juni-2021-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/rotrandiger-baumpilz-juni-2021-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/rotrandiger-baumpilz-juni-2021-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/rotrandiger-baumpilz-juni-2021-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/rotrandiger-baumpilz-juni-2021.jpg 1400w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption>Der rotrandige Baumschwamm (<em>Fomitopsis pinicola</em>)</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Schleimpilze im Juni 2021</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/Hexenbutter-juni-2021.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/Hexenbutter-juni-2021-900x600.jpg" alt="Auf diesem Bild sehen Sie Hexenbutter im Juni 2021" class="wp-image-3284" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/Hexenbutter-juni-2021-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/Hexenbutter-juni-2021-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/Hexenbutter-juni-2021-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/Hexenbutter-juni-2021-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/Hexenbutter-juni-2021-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/Hexenbutter-juni-2021.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption>Gelbe Lohblüte / Hexenbutter (<em>Fuligo septica</em>)</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/Blutmilchpilz-juni-2021.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/Blutmilchpilz-juni-2021-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie ein Blutmilchpilz im Juni 2021" class="wp-image-3278" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/Blutmilchpilz-juni-2021-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/Blutmilchpilz-juni-2021-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/Blutmilchpilz-juni-2021-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/Blutmilchpilz-juni-2021-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/Blutmilchpilz-juni-2021-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/Blutmilchpilz-juni-2021.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption>Blutmilchpilze (<em>Lycogala epidendrum</em>)</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/fadenstaeubling-juni-2021.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/fadenstaeubling-juni-2021-900x600.jpg" alt="Auf diesem Bild sehen Sie Fadenstäublinge im Juni 2021" class="wp-image-3281" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/fadenstaeubling-juni-2021-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/fadenstaeubling-juni-2021-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/fadenstaeubling-juni-2021-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/fadenstaeubling-juni-2021-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/fadenstaeubling-juni-2021-1536x1023.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/fadenstaeubling-juni-2021.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption>Fadenstäubling (<em>Stemonitis sp.</em>)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Die aktuellen Pilzfunde im Juni 2021 </h2>



<ul class="wp-block-list"><li>Sommersteinpilze (<em>Boletus reticulatus</em>), essbar</li><li>Flockenstielige Hexenröhrlinge (<em>Neoboletus luridiformis</em>), essbar</li><li>Hainbuchenröhrlinge (<em>Leccinellum carpini</em>), essbar</li><li>Goldröhrlinge (<em>Suillus grevillei</em>), essbar</li><li>Schönfußröhrlinge (<em>Caloboletus calopus</em>), giftig</li><li>Perlpilze (<em>Amanita rubescens</em>), essbar</li><li>Narzissengelbe Wulstlinge (<em>Amanita gemmata</em>), giftig</li><li>Graue Wulstlinge (<em>Amanita excelsa</em>), essbar</li><li>Riesenträuschlinge (<em>Stropharia rugosoannulata</em>), essbar bis unverträglich</li><li>Diverse Risspilze (<em>Inocybe sp.</em>), giftig</li><li>Frauentäublinge (<em>Russula cyanoxantha</em>), essbar</li><li>Diverse Täublinge (<em>Russula sp.</em>), je nach Art essbar bis giftig</li><li>Breitblättrige Rüblinge (<em>Megacollybia platyphylla</em>), unverträglich</li><li>Rehbraune Dachpilze (<em>Pluteus cervinus</em>), essbar</li><li>Laubholz-Knäuelinge (<em>Panus conchatus</em>), ungenießbar</li><li>Sklerotienporling (<em>Polyporus tuberaster</em>), essbar</li><li>Rotrandige Baumschwämme (<em>Fomitopsis pinicola</em>), ungenießbar</li><li>Schmetterlingstrameten (<em>Trametes versicolor</em>), ungenießbar</li><li>Spaltblättlinge (<em>Schizophyllum commune</em>), ungenießbar</li><li>Blutmilchpilze (<em>Lycogala epidendrum</em>). ungenießbar</li><li>Fadenstäublinge (<em>Stemonitis sp.</em>), ungenießbar</li><li>Gelbe Lohblüten (<em>Fuligo septica</em>), ungenießbar</li><li>Stäublings-Schleimpilze (<em>Enteridium lycoperdon</em>), ungenießbar</li></ul>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Pilzfunde im Juni 2021 werden ggf. ergänzt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aktuelle Pilzfunde im Frühjahr 2021</title>
		<link>https://pilz.schule/aktuelle-pilzfunde-im-fruehjahr-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dennis Regul]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2021 18:15:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pilz- & Kräuterwissen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://pilz.schule/?p=2460</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="473" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/Speisemorchel-april-2021-1-900x473.jpg" alt="Speisemorchel im April 2021" class="wp-image-2462" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/Speisemorchel-april-2021-1-900x473.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/Speisemorchel-april-2021-1-440x231.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/Speisemorchel-april-2021-1-288x151.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/Speisemorchel-april-2021-1-768x403.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/Speisemorchel-april-2021-1-1536x806.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/Speisemorchel-april-2021-1.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>





<p class="wp-block-paragraph">Pilze sammeln ist eine Beschäftigung für das ganze Jahr und natürlich können auch im Frühjahr Pilze gefunden werden. Es wachsen sogar einige der besten Speisepilze zu dieser Jahreszeit: Die Morcheln. Es lohnt sich also einen Abstecher in den Wald zu machen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Speisemorcheln</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Speisemorcheln (<em>Morchella esculenta s.l.</em>) gehören zu den besten Speisepilzen, die im Frühjahr gesammelt werden können. Sie haben ein hervorragendes Aroma, das nach dem Trocknen sogar noch intensiver wird.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Speisemorchel-april-2021-2-900x600.jpg" alt="Speisemorcheln im Aril 2021" class="wp-image-2466" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Speisemorchel-april-2021-2-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Speisemorchel-april-2021-2-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Speisemorchel-april-2021-2-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Speisemorchel-april-2021-2-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Speisemorchel-april-2021-2-1536x1025.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Speisemorchel-april-2021-2.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption>Eine Speisemorchel &#8211; gefunden in einem Auwald am Rhein</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Speisemorchel-april-2021-4-900x600.jpg" alt="Eine weitere Speisemorchel an einem Wegrand am Rhein" class="wp-image-2467" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Speisemorchel-april-2021-4-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Speisemorchel-april-2021-4-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Speisemorchel-april-2021-4-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Speisemorchel-april-2021-4-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Speisemorchel-april-2021-4-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Speisemorchel-april-2021-4.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption>Eine weitere Speisemorchel an einem Wegrand am Rhein.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Speisemorchel-april-2021-3-900x600.jpg" alt="Speisemorchel auf einer Streuobstwiese" class="wp-image-2468" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Speisemorchel-april-2021-3-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Speisemorchel-april-2021-3-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Speisemorchel-april-2021-3-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Speisemorchel-april-2021-3-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Speisemorchel-april-2021-3-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Speisemorchel-april-2021-3.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption>Eine überständige Speisemorchel auf einer Streuobstwiese</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Morchelbecherlinge</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Morchelbecherlinge (<em>Disciotis venosa</em>) haben ähnliche Standortansprüche wie Speisemorcheln und sind ebenfalls hervorragende Speisepilze. Im rohen Zustand riechen sie allerdings nach Chlor. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Morchelbecherling-april-2021-1-900x600.jpg" alt="Ein Morchelbecherling" class="wp-image-2473" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Morchelbecherling-april-2021-1-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Morchelbecherling-april-2021-1-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Morchelbecherling-april-2021-1-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Morchelbecherling-april-2021-1-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Morchelbecherling-april-2021-1-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Morchelbecherling-april-2021-1.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption>Ein kleiner Morchelbecherling &#8211; gefunden in einem Auwald am Rhein</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Österreichischer Prachtbecherling</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der österreichische Prachtbecherling (<em>Sarcoscypha austriaca</em>) ist aufgrund seiner intensiven Farbe kaum zu übersehen und stellenweise häufig zu finden. Er ist essbar. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Prachtbecherling-april-2021-1.jpg-900x600.jpg" alt="Österreichischer Prachtbecherling" class="wp-image-2494" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Prachtbecherling-april-2021-1.jpg-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Prachtbecherling-april-2021-1.jpg-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Prachtbecherling-april-2021-1.jpg-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Prachtbecherling-april-2021-1.jpg-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Prachtbecherling-april-2021-1.jpg-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Prachtbecherling-april-2021-1.jpg.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption>Österreichischer Prachtbecherling &#8211; gefunden in einem Auwald am Rhein</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Maipilze</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Maipilze (<em>Calocybe gambosa</em>) sind gute Speisepilze und, anders als es der Name vermuten lässt, nicht nur im Mai zu finden. Sie riechen intensiv nach Mehl oder Gurke. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Maipilz-april-2021-900x600.jpg" alt="Maipilze im April" class="wp-image-2481" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Maipilz-april-2021-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Maipilz-april-2021-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Maipilz-april-2021-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Maipilz-april-2021-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Maipilz-april-2021-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Maipilz-april-2021.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption>Maipilze im April &#8211; gefunden in einem Auwald am Rhein</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Kiefernzapfenrüblinge</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Kiefernzapfenrüblinge sind häufig in den Kiefernwäldern am Rhein zu finden. Sie wachsen, wie der Name schon vermuten lässt, auf  Kiefernzapfen im Boden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"> Es gibt einen milden und einen bitteren Kiefernzapfenrübling (<em>Strobilurus stephanocystis</em> und <em>tenacellus</em>), die nur im Mikroskop zuverlässig auseinandergehalten werden können. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Kiefernzapfenruebling-april-2021-1-900x600.jpg" alt="Kiefernzapfenrübling" class="wp-image-2477" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Kiefernzapfenruebling-april-2021-1-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Kiefernzapfenruebling-april-2021-1-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Kiefernzapfenruebling-april-2021-1-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Kiefernzapfenruebling-april-2021-1-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Kiefernzapfenruebling-april-2021-1-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Kiefernzapfenruebling-april-2021-1.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption>Bitterer Kiefernzapfenrübling &#8211; gefunden in einem Kiefernwald am Rhein</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Fichtenzapfenrüblinge</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://pilz.schule/fichtenzapfenruebling/" class="rank-math-link">Fichtenzapfenrüblinge </a>(<em>Strobilurus esculenta</em>) sind typische Winterpilze. Aber auch im Frühjahr sind sie noch häufig zu finden. Die kleinen Pilze wachsen auf Fichtenzapfen und sind essbar.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Fuchtenzapfenruebling-april-2021-1.jpg-900x600.jpg" alt="Fichtenzapfenrüblinge im Schwarzwald" class="wp-image-2476" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Fuchtenzapfenruebling-april-2021-1.jpg-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Fuchtenzapfenruebling-april-2021-1.jpg-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Fuchtenzapfenruebling-april-2021-1.jpg-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Fuchtenzapfenruebling-april-2021-1.jpg-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Fuchtenzapfenruebling-april-2021-1.jpg-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Fuchtenzapfenruebling-april-2021-1.jpg.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption>Fichtenzapfenrüblinge &#8211; gefunden bei Titisee-Neustadt im Schwarzwald</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Samtfußrüblinge</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Samtfußrüblinge (<em>Flammulina velutipes</em>) sind ebenfalls typische Winterpilze. Aber hin und wieder kann man sie auch noch im Frühjahr finden. Samtfußrüblinge sind gute Speisepilze und eignen sich beispielsweise gut für Suppen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Samtfussruebling-april-2021-1-900x600.jpg" alt="Samtfußrüblinge im Frühjahr" class="wp-image-2484" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Samtfussruebling-april-2021-1-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Samtfussruebling-april-2021-1-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Samtfussruebling-april-2021-1-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Samtfussruebling-april-2021-1-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Samtfussruebling-april-2021-1-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Samtfussruebling-april-2021-1.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption>Samtfußrüblinge im Frühjahr &#8211; gefunden in einem Auwald am Rhein</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Pilze im Winter 2020/2021 &#8211; Pilzfunde mit Bildern</title>
		<link>https://pilz.schule/pilze-im-winter-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dennis Regul]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jan 2021 07:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pilz- & Kräuterwissen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://pilz.schule/?p=644</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="473" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-birnenstaeubling-900x473.jpg" alt="Alte Birnenstäublinge im Winter 20 " class="wp-image-1667" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-birnenstaeubling-900x473.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-birnenstaeubling-440x231.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-birnenstaeubling-288x151.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-birnenstaeubling-768x403.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-birnenstaeubling-1536x806.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-birnenstaeubling.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>





<p class="wp-block-paragraph">Viele Leute denken, es gäbe nur im Herbst Pilze. Dabei kann man das ganze Jahr über fündig werden. Natürlich gibt es in dieser kargen Jahreszeit keine so große Artenvielfalt wie im Spätsommer oder im Herbst. Nichtsdestotrotz finden sich sogar einige gute Speisepilze. Typische essbare Spätherbst- &amp; Winterpilze sind beispielsweise der Samtfußrübling <em>Flammulina velutipes</em>, das Judasohr <em>Auricularia auricula judae</em>, der Austernseitling <em>Pleurotus ostreatus</em> oder der rauchblättrige Schwefelkopf <em>Hypoloma capnoides</em>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Frost kann Pilze verderben</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Gelegentlich wachsen auch bekannte Speisepilze noch sehr spät im Jahr. So können Steinpilze und Pfifferlinge manchmal bis in den Winter hinein gefunden werden. Allerdings sollten diese nicht mehr gesammelt werden, sobald es erste Fröste gab. Frost führt im Pilz zu Zellschäden, sodass diese rasch verderben. Werden die Pilze dennoch verzehrt ist eine Pilzvergiftung möglich, die einer Lebensmittelvergiftung gleichen würde. Typische Winterpilze haben sich an die niedrigen Temperaturen angepasst und überstehen leichte Fröste ohne zu verderben. Insbesondere Samtfußrüblinge sind sehr kälte- und frostunempfindlich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Pilzfunde im Winter 2020/2021</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Das Samtfußrübling</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-samtfussruebling.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="675" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-samtfussruebling-900x675.jpg" alt="Der Samtfußrübling im Winter 2020 mit Brandkrustenpilz im Hintergrund" class="wp-image-1675" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-samtfussruebling-900x675.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-samtfussruebling-440x330.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-samtfussruebling-288x216.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-samtfussruebling-768x576.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-samtfussruebling-1536x1152.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-samtfussruebling.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption>Samtfußrübling &#8211; <em>Flammulina velutipes</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Samtfußrüblinge sind häufig im Winter auf Laubholz zu finden. Erwähnenswert ist, dass dieser Pilz gut mit Frost zurecht kommt das Einfrieren überleben kann.  Samtfußrüblinge sind gute Speisepilze, die auch gezüchtet werden können.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Trompetenschnitzling</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-trompetenschnitzling.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="675" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-trompetenschnitzling-900x675.jpg" alt="Der gemeine Trompetenschnitzling im Winter 2020" class="wp-image-1677" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-trompetenschnitzling-900x675.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-trompetenschnitzling-440x330.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-trompetenschnitzling-288x216.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-trompetenschnitzling-768x576.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-trompetenschnitzling-1536x1152.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-trompetenschnitzling.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption>Gemeiner Trompetenschnitzling &#8211; <em>Tubaria furfuracea</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der gemeine Trompetenschnitzling ist ein typischer &#8222;little brown mushroom&#8220;. Als &#8222;little brown mushroom&#8220; bezeichnet man unscheinbare kleine braune Pilze, die teils schwer auseinander zu halten sind. Der gemeine Trompetenschnitzling ist ungenießbar.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der blattartige Zitterling</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-blattartiger-zitterling.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="675" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-blattartiger-zitterling-900x675.jpg" alt="Blattartiger Zitterling im Dezember 2020" class="wp-image-1668" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-blattartiger-zitterling-900x675.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-blattartiger-zitterling-440x330.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-blattartiger-zitterling-288x216.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-blattartiger-zitterling-768x576.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-blattartiger-zitterling-1536x1152.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-blattartiger-zitterling.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption>Blattartiger Zitterling &#8211; <em><em>Phaeotremella frondosa</em></em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der blattartige Zitterling wird hin und wieder mit dem Judasohr verwechselt. Die Verwechslung ist aber harmlos, denn beide Pilze sind essbar. Allerdings verspricht die glibberige Konsistenz nicht gerade eine Gaumenfreude.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die gewöhnliche Gelbflechte</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-gelbflechte.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="675" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-gelbflechte-900x675.jpg" alt="Die gewöhnliche Gelbflechte im Winter 2020" class="wp-image-1669" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-gelbflechte-900x675.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-gelbflechte-440x330.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-gelbflechte-288x216.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-gelbflechte-768x576.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-gelbflechte-1536x1152.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-gelbflechte.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption>Gewöhnliche Gelbflechte &#8211; <em>Xanthoria parietina</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die gewöhnliche Gelbflechte ist praktisch überall zu finden. Im Gegensatz zu vielen anderen Flechten verträgt sie mit Schadstoffen belastete Luft gut. Daher wächst sie auch in der Stadt und bei Straßen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der kaffeebraune Gabeltrichterling</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-kaffeebrauner-gabeltrichterling.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="675" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-kaffeebrauner-gabeltrichterling-900x675.jpg" alt="Kaffeebrauner Gabeltrichterling im Winter" class="wp-image-1674" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-kaffeebrauner-gabeltrichterling-900x675.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-kaffeebrauner-gabeltrichterling-440x330.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-kaffeebrauner-gabeltrichterling-288x216.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-kaffeebrauner-gabeltrichterling-768x576.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-kaffeebrauner-gabeltrichterling-1536x1152.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-kaffeebrauner-gabeltrichterling.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption>Kaffeebrauner Gabeltrichterling &#8211; <em>Pseudoclitocybe cyathiformis</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Ein kaffeebrauner Gabeltrichterling im Dezember. Er ist im Spätherbst und im Winter häufig zu finden und ist essbar. Er gilt aber als minderwertiger Speisepilz.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Austernseitling</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-austernseitling-sporen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="514" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-austernseitling-sporen-900x514.jpg" alt="Sporen des Austernseitlings" class="wp-image-1666" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-austernseitling-sporen-900x514.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-austernseitling-sporen-440x251.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-austernseitling-sporen-288x164.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-austernseitling-sporen-768x439.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-austernseitling-sporen.jpg 1140w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption>Sporen des Austernseitlings &#8211; <em>Pleurotus ostreatus</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Blick durch das Mikroskop: Sporen des Austernseitlings.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der herbe Zwergknäueling</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-herber-zwergknaeueling.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="675" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-herber-zwergknaeueling-900x675.jpg" alt="Herber Zwergknäueling auf moosbewachsenem Holz" class="wp-image-1672" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-herber-zwergknaeueling-900x675.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-herber-zwergknaeueling-440x330.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-herber-zwergknaeueling-288x216.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-herber-zwergknaeueling-768x576.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-herber-zwergknaeueling-1536x1152.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-herber-zwergknaeueling.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption>Herber Zwergknäueling &#8211; <em>Panellus stipticus</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der herbe Zwergknäueling ist ein unscheinbarer kleiner Pilz. Bekannt ist er für die Fähigkeit im Dunkeln zu leuchten. Aber leider sind nur die amerikanischen Vorkommen dazu fähig. Er ist ungenießbar.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Schmetterlingstramete</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-schmetterlingstramete.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="675" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-schmetterlingstramete-900x675.jpg" alt="Die Schmetterlingstramete im Winter " class="wp-image-1676" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-schmetterlingstramete-900x675.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-schmetterlingstramete-440x330.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-schmetterlingstramete-288x216.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-schmetterlingstramete-768x576.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-schmetterlingstramete-1536x1152.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-schmetterlingstramete.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption>Schmetterlingstramete &#8211; <em>Trametes versicolo</em>r</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Schmetterlingstramete kann ganzjährig gefunden worden. Der Pilz ist ungenießbar, wird aber von einigen Pilzsammlern als Vital- und Heilpilz konsumiert. Der Pilz ist nicht als Arzneimittel zugelassen, klinische Beweise für seine Wirksamkeit fehlen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der warzige Drüsling</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-warziger-druesling.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="675" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-warziger-druesling-900x675.jpg" alt="Der warzige Drüsling" class="wp-image-1678" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-warziger-druesling-900x675.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-warziger-druesling-440x330.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-warziger-druesling-288x216.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-warziger-druesling-768x576.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-warziger-druesling-1536x1152.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-warziger-druesling.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption>Warziger Drüsling <em>&#8211; Exidia nigricans</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der warzige Drüsling sieht wenig appetitlich aus. Er ist ungenießbar.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der abgestutzteDrüsling</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-abgestutzter-drueslingg.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="675" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-abgestutzter-drueslingg-900x675.jpg" alt="Der abgestutzte Drüsling" class="wp-image-1665" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-abgestutzter-drueslingg-900x675.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-abgestutzter-drueslingg-440x330.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-abgestutzter-drueslingg-288x216.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-abgestutzter-drueslingg-768x576.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-abgestutzter-drueslingg-1536x1152.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-abgestutzter-drueslingg.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption>Abgestutzter Drüsling &#8211; <em>Exidia glandulosa</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der abgestutzte Drüsling ist ein häufiger Pilz im Winter. Er wird hin und wieder mit Judasohren verwechselt. Die Verwechslung ist aber nicht gefährlich, denn der abgestutzte Drüsling ist zwar ungenießbar, aber nicht giftig.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Judasohr</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-judasohr.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="675" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-judasohr-900x675.jpg" alt="Das Judasohr" class="wp-image-1673" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-judasohr-900x675.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-judasohr-440x330.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-judasohr-288x216.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-judasohr-768x576.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-judasohr.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption>Judasohr &#8211; <em>Auricularia auricula judae</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Das Judasohr wird im Winter häufig gesammelt. Es ist zwar essbar, hat aber kein ausgeprägtes Aroma. Er wird häufig getrocknet und beispielsweise in Suppen verwendet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der goldgelbe Zitterling</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-goldgelber-zitterling.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="675" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-goldgelber-zitterling-900x675.jpg" alt="Der goldgelbe Zitterling an einem Zweig" class="wp-image-1671" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-goldgelber-zitterling-900x675.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-goldgelber-zitterling-440x330.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-goldgelber-zitterling-288x216.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-goldgelber-zitterling-768x576.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-goldgelber-zitterling-1536x1152.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-goldgelber-zitterling.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption>Goldgelber Zitterling &#8211; Tremella mesenterica</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der goldgelbe Zitterling ist einer der auffälligeren Pilze im Winter, da er häufig im Geäst wächst und leuchtend gelb gefärbt ist. Er ist essbar, aber geschmacklos. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Der gezonte Ohrlappenpilz</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-gezonter-ohrlappenpilz.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="675" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-gezonter-ohrlappenpilz-900x675.jpg" alt="Gezonter Ohrlappenpilz auf moosbewachsenem Holz" class="wp-image-1670" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-gezonter-ohrlappenpilz-900x675.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-gezonter-ohrlappenpilz-440x330.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-gezonter-ohrlappenpilz-288x216.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-gezonter-ohrlappenpilz-768x576.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-gezonter-ohrlappenpilz-1536x1152.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/winterpilze-2020-gezonter-ohrlappenpilz.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption>Gezonter Ohrlappenpilz &#8211; Auricularia mesenterica</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der gezonte Ohrlappenpilz ist nahe mit dem Judasohr verwandt. Allerdings ist der gezonte Ohrlappenpilz ungenießbar. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Fichtenzapfenrübling &#8211; Strobilurus esculentus</title>
		<link>https://pilz.schule/fichtenzapfenruebling/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dennis Regul]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2021 10:39:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pilzlexikon]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://pilz.schule/?p=2523</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Fichtenzapfenruebling-2021.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="473" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Fichtenzapfenruebling-2021-900x473.jpg" alt="Ein Fichtenzapfenrübling mit Fichtenzapfen" class="wp-image-2525" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Fichtenzapfenruebling-2021-900x473.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Fichtenzapfenruebling-2021-440x231.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Fichtenzapfenruebling-2021-288x151.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Fichtenzapfenruebling-2021-768x403.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Fichtenzapfenruebling-2021-1536x806.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Fichtenzapfenruebling-2021.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Fichtenzapfenrüblinge (<em>Strobilurus esculentus</em>)</figcaption></figure>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column navbox is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Inhaltsverzeichnis</strong></li>



<li><a href="#beschreibung">Beschreibung</a></li>



<li><a href="#galerie">Galerie</a></li>



<li><a href="#vorkommen">Vorkommen</a></li>



<li><a href="#verwechslung">Verwechslungsmöglichkeiten</a></li>



<li><a href="http://nutzungsmoeglichkeiten">Nutzungsmöglichkeiten</a></li>



<li><a href="#wissenswertes">Wissenswertes</a></li>



<li><a href="#zucht">Fichtenzapfenrüblinge züchte</a>n</li>



<li><a href="#sonstiges">Sonstiges</a></li>
</ul>
</div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading" id="beschreibung">Beschreibung</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hut: </strong>Die Hutoberfläche ist hell- bis dunkelbraun und fein gerunzelt. Im Alter blasst der Hut leicht aus. Anfangs ist der Hut konvex, später fast plan. Es handelt sich um kleine Pilze mit 1-3 cm Durchmesser.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fleisch:</strong> Sehr dünnfleischig und weiß.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lamellen:</strong> Die Lamellen sind weiß und ausgebuchtet angewachsen, wobei sie fast frei wirken.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Stiel:</strong> Der Stiel ist gelbbraun und zum Hut hin heller werdend. Der dünne und zylindrische Stiel ist sehr elastisch und kann verdreht werden.  An der Stielbasis findet sich häufig ein Myzelstrang, der zu einem Fichtenzapfen führt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sporenpulver:</strong> Weiß</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Geruch:</strong> Mild, leicht nach Pilz </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Geschmack:</strong> Mild</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="galerie">Galerie</h2>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-3 is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-thumbnail"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="288" height="192" data-id="3026" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-1-288x192.jpg" alt="Fichtenzapfenrüblinge Strobilurus esculentus" class="wp-image-3026" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-1-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-1-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-1-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-1-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-1-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-1.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 288px) 100vw, 288px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-thumbnail"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="288" height="192" data-id="3027" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-2-288x192.jpg" alt="Fichtenzapfenrüblinge Strobilurus esculentus" class="wp-image-3027" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-2-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-2-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-2-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-2-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-2-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-2.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 288px) 100vw, 288px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-thumbnail"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="288" height="192" data-id="3028" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-3-288x192.jpg" alt="Fichtenzapfenrüblinge Strobilurus esculentus" class="wp-image-3028" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-3-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-3-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-3-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-3-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-3-1536x1023.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-3.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 288px) 100vw, 288px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-thumbnail"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="288" height="192" data-id="3029" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-4-288x192.jpg" alt="Fichtenzapfenrüblinge Strobilurus esculentus" class="wp-image-3029" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-4-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-4-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-4-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-4-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-4-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-4.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 288px) 100vw, 288px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-thumbnail"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-5.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="288" height="192" data-id="3030" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-5-288x192.jpg" alt="Fichtenzapfenrüblinge Strobilurus esculentus" class="wp-image-3030" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-5-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-5-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-5-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-5-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-5-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-5.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 288px) 100vw, 288px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-thumbnail"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-6.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="288" height="192" data-id="3031" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-6-288x192.jpg" alt="Fichtenzapfenrüblinge Strobilurus esculentus" class="wp-image-3031" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-6-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-6-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-6-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-6-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-6-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-6.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 288px) 100vw, 288px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-thumbnail"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-7.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="288" height="192" data-id="3033" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-7-288x192.jpg" alt="Fichtenzapfenrüblinge Strobilurus esculentus" class="wp-image-3033" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-7-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-7-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-7-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-7-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-7-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-7.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 288px) 100vw, 288px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-thumbnail"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-8.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="288" height="192" data-id="3034" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-8-288x192.jpg" alt="Fichtenzapfenrüblinge Strobilurus esculentus" class="wp-image-3034" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-8-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-8-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-8-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-8-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-8-1536x1023.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-8.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 288px) 100vw, 288px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-thumbnail"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-9.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="288" height="192" data-id="3035" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-9-288x192.jpg" alt="Fichtenzapfenrüblinge Strobilurus esculentus" class="wp-image-3035" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-9-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-9-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-9-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-9-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-9-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-9.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 288px) 100vw, 288px" /></a></figure>
</figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-10.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-10-900x600.jpg" alt="Fichtenzapfenrüblinge Strobilurus esculentus" class="wp-image-3036" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-10-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-10-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-10-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-10-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-10-1536x1023.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/fichtenzapfenruebling-2021-Strobilurus-esculentus-10.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Zwei Fichtenzapfenrüblinge (Strobilurus esculentus)</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="vorkommen">Vorkommen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Fichtenzapfenrübling ist ein häufiger Winterpilz. Er findet sich insbesondere in den Monaten <strong>Februar und März</strong> nach der Schneeschmelze. Er wächst häufig zur selben Zeit wie der Huflattich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Fichtenzapfenrübling ist in praktisch allen <strong>Fichtenwäldern </strong>zu finden und wächst aus im Boden verborgenen Fichtenzapfen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="342" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/Fichtenzapfen-900x342.jpg" alt="Ein Fichtenzapfen" class="wp-image-3371" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/Fichtenzapfen-900x342.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/Fichtenzapfen-440x167.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/Fichtenzapfen-288x109.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/Fichtenzapfen-768x292.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/Fichtenzapfen-1536x584.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/Fichtenzapfen.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption class="wp-element-caption">Ein Fichtenzapfen (<em>Picea abies</em>)</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="verwechslung">Verwechslungsmöglichkeiten</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Fichtenzapfenhelmling (ungenießbar)</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein typischer Verwechslungspartner ist der Fichtenzapfenhelmling (<em>Mycena strobilicola</em>), da dieser ebenfalls auf Fichtenzapfen wächst und zur selben Jahreszeit zu finden ist. Die Unterscheidung ist anhand folgender Merkmale möglich:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Stiel der Fichtenzapfenrüblinge ist gelbbraun und sehr elastisch. Fichtenzapfenhelmlinge hingegen haben einen grauen Stiel, der im Vergleich brüchiger ist.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-thumbnail"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/fichtenzapfenruebling-2021-fichtenzapfenhelmling-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="288" height="192" data-id="3043" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/fichtenzapfenruebling-2021-fichtenzapfenhelmling-2-288x192.jpg" alt="Hutoberfläche vom Fichtenzapfenrübling und Fichtenzapfenhelmling" class="wp-image-3043" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/fichtenzapfenruebling-2021-fichtenzapfenhelmling-2-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/fichtenzapfenruebling-2021-fichtenzapfenhelmling-2-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/fichtenzapfenruebling-2021-fichtenzapfenhelmling-2-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/fichtenzapfenruebling-2021-fichtenzapfenhelmling-2-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/fichtenzapfenruebling-2021-fichtenzapfenhelmling-2-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/fichtenzapfenruebling-2021-fichtenzapfenhelmling-2.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 288px) 100vw, 288px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-thumbnail"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/fichtenzapfenruebling-2021-fichtenzapfenhelmling-5.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="288" height="192" data-id="3042" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/fichtenzapfenruebling-2021-fichtenzapfenhelmling-5-288x192.jpg" alt="Stiel &amp; lamellen vom Fichtenzapfenrübling und Fichtenzapfenhelmling" class="wp-image-3042" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/fichtenzapfenruebling-2021-fichtenzapfenhelmling-5-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/fichtenzapfenruebling-2021-fichtenzapfenhelmling-5-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/fichtenzapfenruebling-2021-fichtenzapfenhelmling-5-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/fichtenzapfenruebling-2021-fichtenzapfenhelmling-5-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/fichtenzapfenruebling-2021-fichtenzapfenhelmling-5-1536x1023.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/fichtenzapfenruebling-2021-fichtenzapfenhelmling-5.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 288px) 100vw, 288px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-thumbnail"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/fichtenzapfenruebling-2021-fichtenzapfenhelmling-4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="288" height="192" data-id="3041" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/fichtenzapfenruebling-2021-fichtenzapfenhelmling-4-288x192.jpg" alt="Fichtenzapfenhelmlinge" class="wp-image-3041" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/fichtenzapfenruebling-2021-fichtenzapfenhelmling-4-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/fichtenzapfenruebling-2021-fichtenzapfenhelmling-4-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/fichtenzapfenruebling-2021-fichtenzapfenhelmling-4-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/fichtenzapfenruebling-2021-fichtenzapfenhelmling-4-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/fichtenzapfenruebling-2021-fichtenzapfenhelmling-4-1536x1023.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/fichtenzapfenruebling-2021-fichtenzapfenhelmling-4.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 288px) 100vw, 288px" /></a></figure>
</figure>



<h3 class="wp-block-heading">Mäuseschwanz-Rübling (ungenießbar)</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Mäuseschwanz-Rübling (<em>Baeospora myosura</em>) kann ebenfalls mit dem Fichtenzapfenrübling verwechselt werden, da er auch auf Fichtenzapfen (aber auch auf anderen Zapfen) wächst. Allerdings ist der Mäuseschwanz-Rübling deutlich kleiner, der Stiel weniger gelbstichig und zum Hut hin nicht heller werdend. </p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-4 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/Maeuseschwanzruebling-Baeospora-myosura-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" data-id="3109" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/Maeuseschwanzruebling-Baeospora-myosura-2-900x600.jpg" alt="Doppelgänger: Mäuseschwanz-Rübling" class="wp-image-3109" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/Maeuseschwanzruebling-Baeospora-myosura-2-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/Maeuseschwanzruebling-Baeospora-myosura-2-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/Maeuseschwanzruebling-Baeospora-myosura-2-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/Maeuseschwanzruebling-Baeospora-myosura-2-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/Maeuseschwanzruebling-Baeospora-myosura-2-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/Maeuseschwanzruebling-Baeospora-myosura-2.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/Maeuseschwanzruebling-Baeospora-myosura-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" data-id="3108" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/Maeuseschwanzruebling-Baeospora-myosura-1-900x600.jpg" alt="Doppelgänger: Mäuseschwanz-Rübling" class="wp-image-3108" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/Maeuseschwanzruebling-Baeospora-myosura-1-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/Maeuseschwanzruebling-Baeospora-myosura-1-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/Maeuseschwanzruebling-Baeospora-myosura-1-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/Maeuseschwanzruebling-Baeospora-myosura-1-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/Maeuseschwanzruebling-Baeospora-myosura-1-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/06/Maeuseschwanzruebling-Baeospora-myosura-1.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a></figure>
</figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">Kiefernzapfenrüblinge (essbar bis ungenießbar)</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Verwechslung ist zudem mit milden und bitteren Kiefernzapfenrüblingen (Strobilurus stephanocystis &amp; Strobilurus tenacellus) möglich. Die Unterscheidung ist aufgrund des Substrates einfach: Fichten-Zapfenrüblinge wachsen auf <strong>Fichtenzapfen</strong>, der bittere und milde Kiefern-Zapfenrübling auf <strong>Kiefernzapfen</strong>.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Kiefernzapfenruebling-april-2021-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Kiefernzapfenruebling-april-2021-1-900x600.jpg" alt="Kiefernzapfenrübling" class="wp-image-2477" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Kiefernzapfenruebling-april-2021-1-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Kiefernzapfenruebling-april-2021-1-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Kiefernzapfenruebling-april-2021-1-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Kiefernzapfenruebling-april-2021-1-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Kiefernzapfenruebling-april-2021-1-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/04/Kiefernzapfenruebling-april-2021-1.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Ein Kiefernzapfenrübling</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="nutzungsmoeglichkeiten">Nutzungsmöglichkeiten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Fichtenzapfenrübling ist trotz seiner Größe ein ergiebiger <strong>Speisepilz</strong>, da er nach der Schneeschmelze oft in großen Mengen zu finden ist. Er eignet sich gut für eine Pilzsuppen. 🍴</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="wissenswertes">Wissenswertes</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Aus Zapfenrüblingen wurden Strobilurine isoliert, die eine fungizide Wirkung haben. Synthetische Abkömmlinge werden heutzutage vielfach in der Landwirtschaft als Fungizid eingesetzt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="zucht">Fichtenzapfenrüblinge züchten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Myzel lässt sich leicht auf Petrischalen mit Malzextrakt-Agar oder Kartoffelextrakt-Glukose-Agar kultivieren. Zur Fruchtkörperbildung liegen aktuell keine Informationen vor. </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="sonstiges">Sonstiges</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Synonyme:</strong> <em>Agaricus esculentus, Collybia esculenta, Pseudohiatula esculenta, Marasmius esculentus, Pseudohiatula conigena var. esculenta, Marasmius conigenus subsp. esculentus, Marasmius tenacellus subsp. esculentus</em>, Fichten-Zapfenrübling, Fichten-Nagelschwamm</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Fliegenpilz &#8211; Amanita muscaria</title>
		<link>https://pilz.schule/fliegenpilz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dennis Regul]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2021 18:51:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pilzlexikon]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://pilz.schule/?p=2796</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/05/der-fliegenpilz-amanita-muscaria.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="473" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/05/der-fliegenpilz-amanita-muscaria-900x473.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie einen Fliegenpilz" class="wp-image-6994" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/05/der-fliegenpilz-amanita-muscaria-900x473.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/05/der-fliegenpilz-amanita-muscaria-440x231.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/05/der-fliegenpilz-amanita-muscaria-288x151.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/05/der-fliegenpilz-amanita-muscaria-768x403.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/05/der-fliegenpilz-amanita-muscaria-1536x806.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2021/05/der-fliegenpilz-amanita-muscaria.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption>Der Fliegenpilz (<em>Amanita muscaria</em>)</figcaption></figure>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column navbox is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<ul class="wp-block-list"><li><strong>Inhaltsverzeichnis</strong></li><li><a href="#beschreibung">Beschreibung</a></li><li><a href="#galerie">Galerie</a></li><li><a href="#verwechslungsmoeglichkeiten">Verwechslungsmöglichkeiten</a></li><li><a href="#vorkommen">Vorkommen und Ökologie</a></li><li><a href="#toxikologie">Toxikologie</a></li><li><a href="#wissenswertes">Wissenswertes</a></li><li><a href="#fragen">Häufige Fragen</a></li><li><a href="#quellen">Quellen</a></li></ul>
</div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading" id="beschreibung">Beschreibung</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hut:&nbsp;</strong>Die Hutoberfläche ist orangerot bis rot gefärbt und meistens mit weißen Schuppen belegt. Diese können aber auch fehlen. Die Huthaut ist abziehbar, der Hutrand leicht gerieft. Es handelt sich um einen großen Pilze mit bis zu 20cm Durchmesser.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fleisch:</strong>&nbsp;Das Fleisch ist weiß. Nur unter der Huthaut ist es gelb-orange gefärbt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lamellen:</strong>&nbsp;Die Lamellen sind weiß bis leicht gelblich und stehen frei. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Stiel:</strong>&nbsp;Der Stiel ist weiß bis leicht gelblich. Am Stiel findet sich eine deutlich Manschette (Velum paritale). Diese ist glatt, herabhängend und weiß bis leicht gelblich gefärbt. Die Stielbasis ist knollig verdickt und warzig gegürtelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sporenpulver:</strong>&nbsp;Das Sporenpulver ist weiß.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Geruch:</strong>&nbsp;Mild, pilzig.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Geschmack:</strong>&nbsp;Mild, angenehm.</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/IMG_9319.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/IMG_9319-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie den Hut eines Fliegenpilzes von oben" class="wp-image-4025" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/IMG_9319-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/IMG_9319-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/IMG_9319-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/IMG_9319-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/IMG_9319-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/IMG_9319.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption>Roter Hut mit weißen Schuppen</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/fliegenpilz-lamellen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/fliegenpilz-lamellen-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie die Lamellen eines Fliegenpilzes " class="wp-image-4027" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/fliegenpilz-lamellen-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/fliegenpilz-lamellen-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/fliegenpilz-lamellen-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/fliegenpilz-lamellen-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/fliegenpilz-lamellen-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/fliegenpilz-lamellen.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption>Frei stehende Lamellen</figcaption></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/fliegenpilz-manschette.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/fliegenpilz-manschette-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie die Manschette eines Fliegenpilzes" class="wp-image-4028" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/fliegenpilz-manschette-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/fliegenpilz-manschette-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/fliegenpilz-manschette-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/fliegenpilz-manschette-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/fliegenpilz-manschette-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/fliegenpilz-manschette.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption>Herabhängende, glatte Manschette</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/fliegenpilz-knolle.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/fliegenpilz-knolle-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie die Knolle eines Fliegenpilzes" class="wp-image-4029" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/fliegenpilz-knolle-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/fliegenpilz-knolle-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/fliegenpilz-knolle-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/fliegenpilz-knolle-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/fliegenpilz-knolle-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/fliegenpilz-knolle.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption>warzig gegürtelte Knolle</figcaption></figure>
</div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading" id="galerie">Galerie</h2>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-5 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/angefressener-fliegenpilz.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" data-id="4035" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/angefressener-fliegenpilz-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie einen angefressenen Fliegenpilz" class="wp-image-4035" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/angefressener-fliegenpilz-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/angefressener-fliegenpilz-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/angefressener-fliegenpilz-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/angefressener-fliegenpilz-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/angefressener-fliegenpilz-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/angefressener-fliegenpilz.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/fliegenpilz-gruppe.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" data-id="4037" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/fliegenpilz-gruppe-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie einen eine kleine Fliegenpilz-Gruppe " class="wp-image-4037" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/fliegenpilz-gruppe-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/fliegenpilz-gruppe-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/fliegenpilz-gruppe-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/fliegenpilz-gruppe-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/fliegenpilz-gruppe-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/fliegenpilz-gruppe.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/IMG_1634.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" data-id="4033" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/IMG_1634-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie einen einen jungen Fliegenpilz" class="wp-image-4033" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/IMG_1634-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/IMG_1634-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/IMG_1634-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/IMG_1634-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/IMG_1634-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/IMG_1634.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/IMG_2482.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" data-id="4032" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/IMG_2482-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie einen einen eher orange gefärbten Fliegenpilz" class="wp-image-4032" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/IMG_2482-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/IMG_2482-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/IMG_2482-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/IMG_2482-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/IMG_2482-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/IMG_2482.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/junger-fliegenpilz-im-moos.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" data-id="4036" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/junger-fliegenpilz-im-moos-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie einen einen jungen Fliegenpilz, der das Moos dabei wegschiebt" class="wp-image-4036" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/junger-fliegenpilz-im-moos-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/junger-fliegenpilz-im-moos-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/junger-fliegenpilz-im-moos-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/junger-fliegenpilz-im-moos-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/junger-fliegenpilz-im-moos-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/junger-fliegenpilz-im-moos.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/mehrere-fliegenpilze.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" data-id="4039" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/mehrere-fliegenpilze-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie eine Gruppe Fliegenpilze" class="wp-image-4039" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/mehrere-fliegenpilze-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/mehrere-fliegenpilze-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/mehrere-fliegenpilze-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/mehrere-fliegenpilze-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/mehrere-fliegenpilze-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/mehrere-fliegenpilze.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/junger-fliegenpilz-im-moos-mit-frassstelle.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" data-id="4034" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/junger-fliegenpilz-im-moos-mit-frassstelle-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie einen einen jungen Fliegenpilz im Moss" class="wp-image-4034" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/junger-fliegenpilz-im-moos-mit-frassstelle-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/junger-fliegenpilz-im-moos-mit-frassstelle-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/junger-fliegenpilz-im-moos-mit-frassstelle-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/junger-fliegenpilz-im-moos-mit-frassstelle-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/junger-fliegenpilz-im-moos-mit-frassstelle-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/junger-fliegenpilz-im-moos-mit-frassstelle.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/besonders-grosser-fliegenpilz.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="601" data-id="4038" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/besonders-grosser-fliegenpilz-900x601.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie einen besonders großen Fliegenpilz" class="wp-image-4038" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/besonders-grosser-fliegenpilz-900x601.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/besonders-grosser-fliegenpilz-440x294.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/besonders-grosser-fliegenpilz-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/besonders-grosser-fliegenpilz-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/besonders-grosser-fliegenpilz-1536x1025.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/besonders-grosser-fliegenpilz.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a></figure>
</figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="verwechslungsmoeglichkeiten">Verwechslungsmöglichkeiten</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Verwechslung mit dem Kaiserling (<em>Amanita caesaria</em>)</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Verwechslungen sind aufgrund des einzigartigen Aussehens und seiner Bekanntheit selten. Dennoch kommt es hin und wieder zu Vergiftungen, da Fliegenpilze für Kaiserlinge gehalten werden. Insbesondere, wenn die weißen Schuppen auf dem Hut fehlen, sehen sie sich auf den ersten Blick ähnlich. Um die Arten sicher zu unterscheiden sollte auf die Stielbasis geachtet werden:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Der <strong>Kaiserling </strong>hat eine eine Knolle mit sackartiger Scheide,</li><li>Der <strong>Fliegenpilz </strong>weist an der Knolle Warzengürtel auf.</li></ul>



<p class="wp-block-paragraph">Zudem ist der Kaiserling an den Lamellen und am Stiel intensiv gelb gefärbt, der Fliegenpilz hingegen weiß bis allenfalls leicht gelblich.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Der Kaiserling ist in Deutschland streng geschützt und darf daher nicht gesammelt werden!</p></blockquote>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/fliegenpilz-fast-ohne-flocken.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/fliegenpilz-fast-ohne-flocken-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen Sie ein Fliegenpilz, bei dem der Regen die Schuppen fast komplett weggewaschen hat." class="wp-image-4011" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/fliegenpilz-fast-ohne-flocken-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/fliegenpilz-fast-ohne-flocken-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/fliegenpilz-fast-ohne-flocken-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/fliegenpilz-fast-ohne-flocken-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/fliegenpilz-fast-ohne-flocken-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/fliegenpilz-fast-ohne-flocken.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption>Der Regen hat bei diesem Fliegenpilz die Schuppen größtenteils weggewaschen.</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Verwechslung mit Stäublingen &amp; Bovisten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Junge Fliegenpilze können zudem mit Stäublingen oder Bovisten verwechselt werden. Eine sichere Unterscheidung ist möglich, wenn der Pilz aufgeschnitten wird: </p>



<ul class="listen wp-block-list"><li><strong>Stäublinge </strong>und <strong>Boviste </strong>sind im Inneren weiß, wobei keine Strukturen wie beispielsweise Lamellen zu sehen sind</li><li>Der <strong>Fliegenpilz </strong>ist unter der Gesamthülle orange/rot gefärbt. Zudem sind Stiel, Hut und Lamellen erkennbar.</li></ul>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/baby-fliegenpilz.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/baby-fliegenpilz-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen sie einen sehr jungen Fliegenpilz, der noch von der Gesamthülle bedeckt ist." class="wp-image-4005" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/baby-fliegenpilz-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/baby-fliegenpilz-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/baby-fliegenpilz-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/baby-fliegenpilz-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/baby-fliegenpilz-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/baby-fliegenpilz.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption>Junger Fliegenpilz mit intakter Gesamthülle </figcaption></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/baby-fliegenpilz-seitlich.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/baby-fliegenpilz-seitlich-900x600.jpg" alt="Auf dem Bild sehen sie einen sehr jungen Fliegenpilz in Seitenansicht, der noch von der Gesamthülle bedeckt ist." class="wp-image-4006" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/baby-fliegenpilz-seitlich-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/baby-fliegenpilz-seitlich-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/baby-fliegenpilz-seitlich-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/baby-fliegenpilz-seitlich-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/baby-fliegenpilz-seitlich-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/baby-fliegenpilz-seitlich.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption>In Seitenansicht</figcaption></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/baby-fliegenpilz-schnittbild.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/baby-fliegenpilz-schnittbild-900x600.jpg" alt="" class="wp-image-4007" srcset="https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/baby-fliegenpilz-schnittbild-900x600.jpg 900w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/baby-fliegenpilz-schnittbild-440x293.jpg 440w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/baby-fliegenpilz-schnittbild-288x192.jpg 288w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/baby-fliegenpilz-schnittbild-768x512.jpg 768w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/baby-fliegenpilz-schnittbild-1536x1024.jpg 1536w, https://pilz.schule/wp-content/uploads/2022/06/baby-fliegenpilz-schnittbild.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption>Im Anschnitt</figcaption></figure>
</div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading" id="vorkommen">Vorkommen &amp; Ökologie</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Vorkommen </h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Fliegenpilz ist weit verbreitet und zumeist bei <strong>Fichten </strong>oder <strong>Birken </strong>zu finden. Die Fruchtkörper werden vom <strong>Sommer bis in den Spätherbst</strong> gebildet, wobei die meisten Fruchtkörper im September und Oktober zu finden sind.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ökologie</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Fliegenpilz handelt es sich um ein <strong>Mykorrhiza-Pilz</strong>, er geht also eine Symbiose mit Bäumen ein. Bevorzugte Symbiosepartner sind Fichten und Birken. Vom Pilz erhält der Baum Mineralstoffe und Wasser, im Gegenzug dazu liefert der Baum dem Pilz Energie in Form von Zucker. Es wird eine Ektomykorrhiza gebildet.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="toxikologie">Toxikologie</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wie auch der Pantherpilz enthält der Fliegenpilz Ibotensäure und Muscimol als Giftstoff. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Es sind keine klinisch relevanten Mengen Muscarin enthalten! Hauptverantwortlich für die Giftwirkung ist Ibotensäure und Muscimol.</p></blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">In Arbeit!</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="wissenswertes">Wissenswertes</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Fliegenpilz ist der <a href="https://www.dgfm-ev.de/pilz-des-jahres/2022-fliegenpilz" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pilz des Jahres 2022</a>!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Fliegenpilz als Zeigerpilz</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Fliegenpilz benötigt ähnliche Bodenverhältnisse wie der <strong>Steinpilz</strong> (<em>Boletus edulis</em>). Wenn in einem Waldabschnitt mit Fichten reichlich Fliegenpilze wachsen lohnt es sich, etwas genauer nach Steinpilzen zu schauen. Die Chancen sind besonders groß, wenn zusätzlich auch Pfeferröhrlinge und Mehlräslinge zu finden sind.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Verwendung als Droge bzw. Rauschmittel</h3>



<p class="wp-block-paragraph">In Arbeit!</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="fragen">Häufige Fragen</h2>


<div id="rank-math-faq" class="rank-math-block">
<div class="rank-math-list ">
<div id="faq-question-1655657066633" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question ">Ist der Fliegenpilz tödlich giftig?</h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Bisher sind keine tödlichen Vergiftungen beim Menschen bekannt geworden. Der Fliegenpilz gehört daher nicht zu den tödlich giftigen Pilzen. Allerdings sind die selben Giftstoffe wie beim Pantherpilz enthalten, welcher bereits zu zahlreichen Todesfällen geführt hat.</p>

</div>
</div>
<div id="faq-question-1655667960521" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question ">Kann man einen Fliegenpilz anfassen?</h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Der Fliegenpilz ist zwar giftig, der Hautkontakt ist jedoch unbedenklich. Generell sind Pilze, die in Deutschland vorkommenden, nicht kontaktgiftig.</p>

</div>
</div>
<div id="faq-question-1655666982690" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question ">Wie entstehen die weißen Punkte beim Fliegenpilz?</h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Die weißen Punkt (Schuppen) auf dem Hut des Fliegenpilzes sind die Reste der Gesamthülle, welche den jungen Pilz umschlossen und somit geschützt hat. Beim Wachstum zerreißt die Hülle, wobei die Reste als weiße  Punkte / Schuppen auf dem Hut verbleiben.</p>

</div>
</div>
<div id="faq-question-1655664179948" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question ">Kann der Fliegenpilz gezüchtet werden</h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Das Myzel lässt sich unkompliziert auf Kartoffelextrakt-Glukose-Agar kultivieren. Als Mykorrhiza-Pilz kann der Fliegenpilz unter künstlichen Bedingungen allerdings nicht zum Fruchten gebracht werden.</p>

</div>
</div>
</div>
</div>


<h2 class="wp-block-heading" id="sonstiges">Quellen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In Arbeit!</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
